Es ist schön, endlich wieder Hobbits und Zwerge zu sehen.
Viel Spaß beim Zuschauen.
Hohe Auflösung unter: http://trailers.apple.com/trailers/wb/thehobbit/

Es ist schön, endlich wieder Hobbits und Zwerge zu sehen.
Viel Spaß beim Zuschauen.
Hohe Auflösung unter: http://trailers.apple.com/trailers/wb/thehobbit/

Es ist manchmal schlimm, ein Erfolgsfan zu sein. Früher war man als Tolkienist ein Nerd erster Klasse, genoß die Qualitäten eines außergewöhnlichen Autoren, der viel mehr als nur “Der Herr der Ringe”, “Der Hobbit” und “Das Silmarillion” geschrieben hat. Die wenigsten wissen, daß dem so ist, gerade und vor allem wegen der Filmtrilogie Peter Jacksons – aber es ist manchmal auch nett, wenn das eigene Lieblingsbuch überall Preise abräumt.
Das National Public Radio (NPR), ein loses Konglomerat von knapp 800 US-Amerikanischen Hörfunksendern, die informations- und kulturell-betont senden, hat in einer Umfrage zu den Top 100 Science Fiction, Fantasy Books das Ergebnis am 11. August veröffentlicht. Auf Platz 1: “Der Herr der Ringe” vor Douglas Adams’ großartigem “The Hitchhiker’s Guide To The Galaxy” und Orson Scott Cards “Ender’s Game”.
Die hundert vorgestellten Titel sind eine beachtliche und insgesamt sehr interessante Überblicksliste zum Thema Science-Fiction und Fantasy, und sie lohnt sich daher für jeden Fan dieser Genres. Übrigens: “Das Silmarillion” findet sich auf Platz 46 wieder, “Der Hobbit” ist allerdings nicht mit dabei. Das spricht für die Teilnehmer, die sich offensichtlich nicht vom Hype der kommenden Jackson-Filme beeindrucken lassen – oder, da der “Hobbit” in den USA nicht denselben Status hat wie in Großbritannien, ihn schlichtweg kaum kennen.
NPR Books: Your Picks: Top 100 Science-Fiction, Fantasy Books
Hi allerseits,
wenn Facebook mal wieder nicht erreichbar ist, dann ist Google+ eine Alternative (nein, es gibt keine Verschwörungstheorien.)
Eine Email an me(at)macrobee(punkt).de mit dem Betreff: Ich will geplusst werden!
Bildnachweis: berlin-pics / pixelio.de
Dieser Artikel ist leider nur auf Englisch erschienen. Ich bitte dies zu entschuldigen.
Bildnachweis: RE. Etienne Rheindahlen / pixelio.de.

Direkt zu Beginn ein wichtiger Hinweis: Der junge Mann um den es sich in diesem Blogbeitrag handelt, ist wohl kein Tolkienfan. Sein Spitzname hat nichts mit dem Hobbit meines Lieblingsautoren J.R.R. Tolkien zu tun, sondern mit dem Spitznamen seines Vaters (der mit Nachname Hobbs heißt) und weil sich der Nickname gut anhört. Allerdings führte mein persönliches Interesse am Beatboxing UND Tolkien dazu, daß ich auf den großartigen britischen Beatboxer aus Gloucester, Hobbit ,gestoßen bin, den ich hiermit vorstellen möchte.
Der junge Mann ist Anfang 20 und hat gerade erst den South West Heat der UK Beatbox Championships 2011 für sich entscheiden können. Trotz der jungen Jahre hat er schon einige Preise auf dem Kaminsims stehen und wird wohl im Augenblick als der zweibeste Beatboxer Großbritanniens gehandelt (ich bewerte das nicht, ich habe das lediglich mehrfach gelesen.) Was ihn in meinen Augen so interessant macht ist, daß er genreübergreifend Musik macht, also nicht nur mit Mikrofon und Verstärker einfach in einer Halle steht, sondern auch auf Tour geht mit außergewöhnlichen anderen Musikern. Wer einen schönen Überblick haben möchte, sollte den YouTube-Channel des Hobbit besuchen, hobbittv.com. Generelle Infos hat auch sein Label, mic(ism) zur Hand, und Hobbit ist natürlich auch auf Facebook.
Der absolute Hammer ist meines Erachtens dieses kleine Beatbox Game zwischen Hobbit, Marvill, und Reeps, die sich hier die Bälle nicht nur zuspielen, sondern ganze Mannschaften in Bewegung setzen. Big up!
Bildhinweis: Hobbit (c)

Ich freue mich schon auf eine außergewöhnliche Veranstaltung im nicht an außergewöhnlichen Veranstaltungen armen Berlin – diesen Samstag im Periplaneta ab 20 Uhr. Warum ich die Werbetrommel rühre? Ganz einfach: Mit dem Projekt Schementhemen bewegen sich die Herren Jung & Märkert offensichtlich schon seit einigen Jahren im magischen Umfeld ungewöhnlicher Musik, stimmgewaltigen Vorträgen sowie spannenden und kurzweiligen Geschichten zzgl. interessanter Gastkünstler (hier: Herr Klatte.) Da ich Myk Jung seit vielen Jahren kenne (seine Parodie Der Herr der Ohrringe ist eine der wenigen, die man sich als Tolkienfan wirklich durchlesen kann) und seinen außergewöhnlichen Humor, gepaart mit einer griffig-betörenden und verheißungsvollen Stimme, sehr zu schätzen weiß, werde ich die seltene Gelegenheit nutzen, Schementhemen wahrzunehmen. Und ja, seine Stimme klingt so. Zumindest für mich. Was sie mir verheißt, bestimmen die Anzahl konsumierter Biere am jeweiligen Abend.
Wer noch nicht weiß, welch ungewöhnlich Ding er am Samstag bestreiten soll, der hat hier eine erstklassige Option. Nicht dumm gucken – hingehen! Wenn Du Dir noch nicht vorstellen kannst, was sich hier eigentlich ergeben wird: Wirf einen Blick auf die Pressestimmen zum Event.
Eintritt: Frei, um Spenden wird gebeten.

Am 17. Februar 2011 sagte Nathan Fillion, Darsteller des Captain Malcolm Reynolds in der großartigen Sci-Fi-Serie Firefly, in einem Interview mit Entertainment Weekly die Worte, die eine neue Welle der Begeisterung unter den Fans auslöste:
If I got $300 million from the California Lottery, the first thing I would do is buy the rights to Firefly, make it on my own, and distribute it on the Internet. (Wenn ich 300 Millionen Dollar in der Lotterie in Kalifornien gewinnen würde, würde ich als Erstes die Rechte an Firefly kaufen, es selbst drehen und das Ganze im Internet veröffentlichen, m. Übers.)
Wer die Fans von Firefly kennt, die Browncoats, weiß, wie begeistert sie von der Serie sind, die es im Original leider nur im letzten Quartal 2002 in den USA auf die Bildschirme gebracht hat, nur um dann unerwartet abgesetzt zu werden. Der Macher Joss Whedon, der auch für Angel und Buffy verantwortlich zeichnete, schaffte es dank der Unterstützung der Fans noch einen Film in diesem Universum zu drehen (Serenity), aber seit einigen Jahren dümpelte das gesamte Franchise in den Bereichen Film und Fernsehen vor sich hin.
Nach Fillions Aussage stürzten sich die Browncoats weltweit auf die Möglichkeit, auf die eine oder andere Weise die Rechteinhaber Fox und Universal (Fernsehen/Film) davon zu überzeugen, die Serie noch einmal auferstehen zu lassen. Als weitere, an der Serie beteiligte Mitarbeiter, sowohl vor als auch hinter der Kamera, ihr Interesse bekundeten und die Facebookgruppe Help Nathan Buy Firefly über 100.000 (Stand: 28.2.2011) verzeichnen konnte und auf einer Internetseite die Fans darum bat mitzuteilen, wieviel sie für eine neue Serie geben würden, war klar, daß dies mit Abstand die beste Gelegenheit seit Jahren war, Firefly endlich wieder auferstehen zu lassen. Übrigens: Erfolgsautor Patrick Rothfuss (Der Name des Windes) ist einer der bekanntesten Unterstützer.
Unterstützt die Aktion!
http://twitter.com/HelpNathanBuyFF
http://www.facebook.com/HelpNathanBuyFF
http://helpnathanbuyfirefly.com/the-pledge-system-and-100k

Am 13. Februar erhielt Sir Christopher Lee (Darsteller von Saruman, Count Dooku, Scaramanga, Dracula u.v.a.) die Academy Fellowship der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA), der höchsten derartigen Auszeichnung in Großbritannien (vergleichbar mit dem Lifetime Achievement Oscar (c).) In einer rührenden, kurzen Ansprache bedankte sich Sir Christopher bei seinen Kollegen, die ihm diese große Ehre zuteil werden lassen.
Weitere Informationen zum Lebenswerk Sir Christopher Lee gibt es auf der BAFTA Webseite.

Wenn ich an die vielen Gespräche mit Freunden und Verwandten zurückdenke, war 2010 kein gutes Jahr. Es kann also nur besser werden. Ich freue mich umso mehr auf 2011.
Das Bild stammt vom Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt in Berlin.
Berlins größtes Kunst- und Kulturfestival richtet nun schon zum zwölften Mal den Blick auf das kulturell enorm expandierende Nord-Neukölln. Unser Stadtteil lockt seit einigen Jahren immer mehr KünstlerInnen, BesucherInnen und (neue) BewohnerInnen aus aller Welt an und erweist sich damit als einer der kreativsten und weltoffensten Standorte in Berlin.
In diesem Jahr präsentieren sich in 48 Stunden weit mehr als 1700 Akteure an über 340 Orten mit ca. 700 Veranstaltungen. Erleben Sie die erstaunliche Vielfalt des kulturellen Lebens an häufig unerwarteten Lokalitäten.
Ich möchte an dieser Stelle ein wenig die Werbetrommel für einen unglaublich vielfältigen und spannenden Event rühren, und damit man bei der Masse an Angeboten nicht völlig untergeht meine persönliche Empfehlung für 48 Stunden Neukölln: Elke Aubrons “Äschte Fälschungen.”
Keramische Ausgrabungsstücke aus der näheren Umgebung, die auf 2010 v.Ch. bis 650 n.Ch. datiert werden könnten.
Diese Aussage ist äscht falsch, aber kaum gelogen, da ich in Kreuzberg arbeite und meine Arbeiten durch Erinnerungen an die Antike inspiriert sind .
Dieser fantastische Event wird mit jedem Jahr besser und lohnt den Besuch. Wer also an dem Wochenende in Berlin ist – du weißt, was du zu tun hast!
Alle Infos: http://www.48-stunden-neukoelln.de