Gaming Archive

0

Games Workshop verlängert Herr der Ringe-Lizenz

Games Workshop und Warner Bros. Consumer Products einigen sich auf Verlängerung der Tabletop-Lizenz

Games Workshop, ein weltweit führender Hersteller von Tabletop-Figuren und entsprechendem Zubehör, gab am 9. Februar 2011 bekannt, daß sie die Rechte an der Vermarktung ihrer Herr der Ringe-Reihe mit Warner Bros. Consumer Products (WBCP) verlängert haben. Games Workshop hat neben den eigenen Marken Warhammer und Warhammer 40.000 die Mittelerde-Figuren als dritte Säule in ihr Angebot aufgenommen, die sich kontinuierlich und gut verkauften. Die Ankündigung erfolgte kurz nachdem WBCP bekanntgegeben hatte, daß sie mit HeroClix einer weiteren Spielvariante rund um Tolkien den Zuschlag erteilt hatten.

Für deutsche Fans des Herr der Ringe-Tabletop empfehle ich meine Freunde von http://www.tabletop-hdr.de.

Der gesamte Wortlaut der Pressemitteilung ist hier zu finden..

Bildhinweis: Games Workshop (c)

0

HeroClix: The Lord of the Rings. Sammelbare Miniaturen angekündigt

Neues sammelbares Miniaturenspiel angekündigt. HeroClix und Herr der Ringe.

Der Spielehersteller WizKids hat am 18. Januar per Pressemitteilung bekanntgegeben, daß in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Consumer Products ein sammelbare Miniaturenspiel auf der Basis von Der Herr der Ringe entwickelt werden soll. Das wundert nicht, denn die Marketing-Maschinerie läuft munter im Hintergrund, und mit den Produkten von Games Workshop im Tabletop-Bereich hatten die früheren Rechteinhaber schon gute Erfahrungen gemacht. Ob und wie HeroClix auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht klar.

Wizkids announced today the addition of “The Lord of the Rings” property to their 2011 HeroClix release schedule through a licensing agreement logowith Warner Bros. Consumer Products. The first products of the new “The Lord of the Rings” line will be a HeroClix miniatures game followed by a HeroClix strategic board game, both of which will release in the back half of 2011. (Source: Wizkidsgames.com)

Bildnachweis: HeroClix Lord of the Rings (c) Wizkids

0

Der Herr der Ringe: Krieg im Norden. Trailer zum schwarzen Númenórer

Trailer zum Schwarzen Númenórer und die Ankündigung des Rates im Norden.

Auf der Webseite von Der Herr der Ringe: Krieg im Norden gibt es regelmäßige Updates. Der neueste Trailer ist noch nicht auf deutsch zu haben, aber ich möchte ihn Dir dennoch nicht vorenthalten.

Außerdem ist es jetzt möglich, sich beim Rat des Nordens anzumelden, einem Bereich der Webseite, der für registrierte Nutzer exklusiven Content bieten soll. Ich hatte leider auf der UK-Seite Schwierigkeiten mich anzumelden, daher mehr dazu später.

Der Rat des Nordens ist der Bereich von DerKriegImNorden.de, in dem exklusive, nur für Ratsmitglieder verfügbare Inhalte bereitgestellt werden. Euch wird bald auffallen, dass unsere Artikel eine Anmeldeaufforderung für Ratsmitglieder beinhalten. Wer sich anmeldet, kann exklusive Inhalte einsehen. Zu diesen Inhalten gehören zusätzliche Fragen in Entwicklergesprächen, weitere Screenshots, längere Videofassungen und vieles mehr. Wir werden zudem wichtige Mitglieder der Community vorstellen und Informationen über exklusive Events und Wettbewerbe veröffentlichen. (Quelle: KriegimNorden.de)

Bildnachweis: Herr der Ringe: Krieg im Norden (c) Warner Bros.

2

WoW Nesterjagd Teil 5 – Ravasaurusjungtier – der Guide

Ravasaurusjungtier-2

Ravasaurusjungtier

Teil 5 – Das Ravasaurusjungtier

Im fünften Teil geht es um die schwierige Suche nach dem Nest des Ravasaurusjungtiers. Alle Informationen, die ich schon im ersten Teil genannt habe, beziehen sich auf das Drumherum und werden hier nicht unbedingt wiederholt. Sollten euch also Fragen bezüglich eurer Möglichkeiten kommen, schaut bitte im ersten Teil des Guides nach, ob diese nicht dort schon beantwortet wurden.

Kein Raptor in Azeroth ist so schlau wie die Ravasaurusmatriarchin (Lvl 50 Rare). Sie lebt mit ihrem Rudel tief im Südosten des Kraters von Un’Goro in der Gegend, die man die Marschen nennt. Sie liegt zwischen dem südlichen Zugang in diesen Urwald im Osten und der schrecklichen wuchernden Narbe im Westen. Im undurchdringlichen Grün hat die Matriarchin ihren Clan um sich geschart und sich ihr Revier an den trüben Teichen des südlichen Flussarms geschaffen. Sie führt ein strenges Regiment, ist aufmerksam und übervorsichtig. Aus diesem Grund verlegt sie ihr Nest auch in regelmäßigen Abständen an immer neue Verstecke, eines besser getarnt als das andere. Durch ihr großes Revier ist sie, ebenso wie die Scharfzahnmatriarchin (Lvl 31 Rare), des öffteren gezwungen ihr Gelege zu verlassen, um nach dem Rechten zu sehen. Diese Momente nutzen skrupellose Beutemacher, um die Ravasauren der Gegend zu erlegen. Sie hoffen auf ein paar Brocken Raptorfleisch, das hier ganz besonders zart ist und in Beutebucht als wahre Delikatesse gilt. Immer wieder werden bei ihren Jagdzügen die Nester der Tiere einfach niedergetrampelt! Da es offensichtlich ist, dass wir die Jungtiere schützen müssen, folgt nun eine Beschreibung, wie ihr genau zu den Stellen finden könnt, an denen die Ravasaurusmatriarchin ihr Nest verbirgt.

Im Krater

Im Krater gehe selbst ich nicht ohne Wache auf die Suche.

Ein Besuch der seltenen Fauna und Flora im Krater von Un’Goro führte dazu, dass ich die Bekanntschaft von Torwa Pfadfinder machte. Er sagte mir, dass er bei der Untersuchung der Nester in der näheren Umgebung einige seltsame Entdeckungen gemacht hätte. Durch meine Erfahrungen mit den anderen Nestern hellhörig geworden, machte ich mich gleich auf die Suche. Und tatsächlich, kaum ein paar Hundert Meter vom Zugang des Kraters entfernt fand ich die erste Stelle, an der das Gelege zu finden war.

Das Nest der Ravasaurusmatriarchin liegt im südöstlichen Teil des Kraters von Un’Goro, den Marschen, an großen Wurzeln, zwischen Bäumen und Palmen und an Palmen.  Da der Krater insgesamt nicht nur unübersichtlich, sondern auch noch von einem diffusen, grünlichen Licht erfüllt ist, ist es wirklich schwer die Gelege zu finden. Nichts destotrotz werdet ihr hoffentlich alles zur Rettung der kleinen Jungtiere unternehmen.

Um das Revier der Ravasaurusmatriarchin zu erreichen, sollte man entweder über Marshalls Zuflucht anreisen oder aber durch die Wüste von Tanaris. Ob ihr dabei von Gadgetzan aus kommt oder über ein Portal zu den Höhlen der Zeit unterliegt euren Vorlieben. Da sich die Wege für beide Fraktionen nicht unterscheiden, hat keine von beiden einen Zeitvorteil, jedoch bietet Mor’vek für die Mitglieder der Horde in der gleichen Gegend eine langwierige Aufgabe an, die sich hervoragend zum Kombinieren mit der Suche nach dem Nest der Ravasaurusmatriarchin eignet, da man für diese etwa zwanzig Tage im Krater beschäftigt ist.

bersicht-uber-die-klassenfahigkeiten-und-items

Übersicht zu den Klassen und Gegenständen

In den Marschen ist der Todesritter im leichten Vorteil, dass er Eisige Pfade nutzen kann und damit die kürzesten Wege zwischen den Punkten hat, da viele dabei über Wasserflächen führen. Da das Levitieren des Priesters nicht während des Reitens genutzt werden kann und man wohl kaum einen Schamanen dabei hat, der einem immer schön Wasserwandeln nach buffed, ist die einzige andere Möglichkeit über Wasser zu reiten das Elixier des Wasserwandelns.

Die Wege zu den Stellen, an denen die Ravasaurusmatriarchin ihr Nest versteckt, sind sehr schwer zu beschreiben. Das liegt daran, dass in diesem Dschungel wirklich jeder Baum dem nächsten gleicht, ich werde also versuchen, euch ein möglichst genaues Bild zu geben, ohne eine gute Karte seid ihr jedoch verloren. Beginnen wir die erste Runde bei dem Wasserfall direkt neben dem Zugang in den Krater.

UnGoro IIVom Wasserfall aus seht ihr ein Flussknie, dass den Strom nach Norden umlenkt. Reitet am linken Flussufer dem Gewässer folgend nach Norden an dem riesigen Baum vorbei. Sobald sich ein Arm abtrennt, der in einen kleinen See mit zwei Inselchen läuft, seht ihr links einen Baum mit einer Palme an seiner rechten Seite. Zwischen dem Stamm des Baumes und dem der Palme könntet ihr das Gelege finden. Schaut genau hin, die Matriarchin hat das Nest auf dem Boden gut getarnt, und auch die Eier selbst haben einen grünlichen Hauch. Sollte eines der Jungtiere bereits geschlüpft sein, hilft das nicht wirklich weiter, da es selbst ebenfalls von grüner Farbe ist.

UnGoro IVon hier aus reitet ihr als Todesritter mit Wasserwandeln einfach geradeaus nach Norden weiter über den See und zwischen den beiden Bäumen mit den Stelzwurzeln durch. Alle anderen können denselben entweder auf dem gleichen Weg durchschwimmen, oder durch geschicktes Springen von Inselchen zu Inselchen den See überqueren. Desweiteren kann man über den kurzen Flussarm springen und am Ufer auf die riesige und ausladende Wurzel des großen Baumes hinter den zwei Stelzwurzelbäumen zureiten. An der rechten Seite der Wurzel springt eine zweite aus dem Boden, an der linken kann das Nest jedoch weit in die natürliche Ecke an den Stamm gepresst liegen.

An dieser Stelle könnt ihr zum Beispiel euren Sammler abstellen, dort zwischen den beiden Stelzwurzelbäumen kommt kein Raptor vorbei.

UnGoro VVon hier aus wendet ihr euch nach Westen und reitet vorsichtig, aber schnurgerade auf den nächsten riesigen Baum zu. Sollte euch ein Ravasaurus (Lvl 48-49) oder ein Ravasaurusläufer (Lvl 49-50) begegnen, und das ist an dieser Stelle nicht ungewöhnlich, weicht nicht zu weit nach Norden ab. Im Norden fangen die Gründe der Ravasaurusjäger (Lvl 49-50) und der Gifthautravasaurier (Lvl 50-51) an, die Fremde nur als Futter begrüßen.  Das Nest der Ravasaurusmatriarchin lässt sich wieder in der Ecke der Wurzel finden, auf die ihr zugeritten seid. Sobald ihr an dem großen Baum rechts vorbei kommt, müsstet ihr es sehen können.

UnGoro IVDreht ihr euch von hier aus nach Süden, seht ihr einige Blätterwedel und dahinter eine steinige Erhebung. Zwischen der Wurzel und diesen Wedeln kann man seinen Sammler ebenfalls gut abstellen. Doch wendet euch jetzt ersteinmal nach rechts. Ihr könnt einen weiteren steinigen, aber deutlich kleineren Hügel sehen, vor dem eine Palme steht. Dies ist der vierte Punkt, an den ihr einen Blick werfen müsst. Das Nest liegt dann direkt an dem Stamm der Palme und wird von hinten gut durch den Hügel geschützt.

UnGoro IIIAußergewöhnlich ist, dass die Ravasaurusmatriarchin ihr Nest an noch einem fünften Punkt unterbringt. Reitet ihr von der Palme aus direkt in den Süden kommt ihr über einen kleinen Ausläufer des dortigen Sees auf einen riesigen Baum zu, an dessen rechter Seite wieder eine Palme zu sehen ist. Genau zwischen den Stämmen der beiden Pflanzen liegt das Nest eingekuschelt und zwischen hohem Farn verborgen.

Reitet ihr nun vor diesem Baum schräg nach Ostnordost zwischen den zwei hohlen Baumstämmen durch an der Palme vorbei, passiert ihr zwei Stelzwurzelbäume zu eurer rechten und seht vor euch einen riesigen Baum mit ausladenden Stelzwurzeln. Links an diesem Baum vorbei steht kurz vor seinem Ende links ein großer Baum, hinter dem eine Palme steht. Dies ist die Stelle, an der wir uns zuerst umgesehen haben. Damit ist die Runde vollendet. Natürlich könnt ihr ab jetzt den Teil mit dem Wasserfall auslassen, doch zur Orientierung war die Erwähnung des Weges nötig.

Die Stellen lassen sich bequem in einer Runde absuchen. Wo auch immer ihr also euren Sammler abstellt, es wird der gleiche Weg sein. Diese Nester sind tückisch, ab und zu sieht man sie erst sehr spät, also nocheinmal: Seht genau hin, schließlich geht es um das Leben der schutzlosen Jungtiere! Naja, schutzlos, bei der Masse an Raptoren, die in der unmittelbaren Umgebung der Nester zu finden sind, ist schutzlos vielleicht das falsche Wort.

die-karte-des-kraters-von-ungoroZum Vergrößern bitte anwählen.

groesse-des-ravasaurusjungtiers-in-der-gruppe

Das Ravasaurusjungtier in der Gruppe

Die Pflege des Ravasaurusjungtiers ist so einfach, dass ihr es schlicht nicht falsch machen könnt. Es wächst und wächst und wird dabei größer als jedes andere Jungtier, das mir bis jetzt unter die Augen gekommen ist. Die meiste Zeit über verhällt es sich ruhig, doch wenn es Hunger hat, brüllt es ungeniert, auch in den unpassendsten Momenten. Wenn ihr es gezähmt habt und das gelbe Aufleuchten um euch herum wahrnehmt, wird es diese Unart leider nicht ablegen, aber ihr seid dafür stolzer Besitzer des größten Raptorenjungtierbegleiters, den es bis dato gibt.

Mit diesem Jungtier sind wir am Ende des Guides angelangt. Ihr solltet nach kurzer Zeit keine Schwirigkeiten mehr haben euch in Takks Gebiet, der Höhle am Raptorgrat, im trostlosen Revier von Pfeil oder zwischen dem Grün der Marschen zurecht zu finden.

Durch das persönliche Retten der Jungtiere wird euch die Begleitung der Kleinen ein ganz besonderes Gefühl von Stolz geben. Außerdem habt ihr so die Möglichkeit eine Rettungsstation zu eröffnen und euren Gefährten im Kampf um Azeroth die hilflosen Nachkommen der Raptoren der Welt gegen eine Schutzgebühr (je nach Tier, Zeit und Wohnort zwischen 200 und 800 Goldstücken) zur Aufzucht und Pflege zukommen zu lassen.

Abschließend bleibt nur zu sagen: Viel Spaß mit euren neuen Begleitern, vielen Dank für das Interesse und danke für die Drinks.

Eure Kageeva

Sollten allgemeine Fragen offen sein, lest bitte erst Teil 1 aufmerksam durch.

In Teil 2 des Jungtierguides dreht sich alles um das Springenden Jungtier.

Findet heraus in Teil 3 heraus, wie es um das Scharfzähnigen Jungtier steht.

Der vorherige Teil 4 hat das Pfeilschnellen Jungtier von allen Seiten beleuchtet.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt. Am Besten wäre natürlich beides!

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.

Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

Amazon.de Angebote

5

WoW Nesterjagd Teil 4 – Pfeilschnelles Jungtier – der Guide

Pfeilschnelles Jungtier-2

Pfeilschnelles Jungtier

Teil 4 – Das Pfeilschnelle Jungtier

Im vierten Teil erkläre ich euch, wie ihr die Verfolgung des Pfeilschnellen Jungtiers aufnehmen könnt. Dieses Tier wird mancherorts auch als Huschendes Jungtier bezeichnet. Alle Informationen, die ich schon im ersten Teil genannt habe, beziehen sich auf das Drumherum und werden hier nicht unbedingt wiederholt. Sollten euch also Fragen bezüglich eurer Möglichkeiten kommen, schaut bitte im ersten Teil des Guides nach, ob diese nicht dort schon beantwortet wurden.

Wenige Leute wissen, dass das Pfeilschnelle Jungtier keineswegs noch als Ei in Pfeils Nest liegt. Es ist bereits geschlüpft und rennt auf dessen Rand herum. Seine Mutter war eine der Raptoren, die im Auftrag von Unteroffizier Lukas eingefangen und in das Dorf der Schwarzhufe getrieben wurden. Einer der dort ansässigen Grimmtotem tötete sie während des Massakers.

pfeil

Pfeil der in riesigen Sprüngen vorbeihastet

Dieser schreckliche Tod lies ihren Gefährten Pfeil (Lvl 38 Rare) völlig durchdrehen. Seitdem eilt er in einem fort durch sein Revier und lässt sich nur sehr schwer blicken. Wenn man ihn zu Gesicht bekommt ist er meist schon hinter den nächsten Bäumen verschwunden. Das fürchterliche daran ist, dass er sich nicht um sein Junges kümmert. Aber nicht nur das, er macht es auch noch schlimmer, da er im vorbeisprinten oft das ganze Nest umwirft und es immer wieder an andere Stellen kullert.

unteroffizier-lukas

Unteroffizier Lukas lässt nicht mit sich reden

Während meiner Zeit in den Düstermarschen fand ich bei meinen Ausritten heraus, dass Pfeils Nest im hohen Norden an Bäumen und kleineren Erhebungen zum liegen kommt. Damit diese Rumschubserei aufhört und das arme Tier in einer geregelten und liebevollen Umgebung aufwachsen kann, müssen wir schnell Handeln und es von seinem Vater wegholen. So tragisch der Verlust beider Elternteile für das Jungtier ist, es gibt keinen anderen Weg.

eine-spur-in-den-dustermarschen

Eine Spur. Doch diese Eier konnte ich nur tot bergen.

Der Weg zu Pfeils Gründen ist gut zu erreichen. Schnell ist man von Theramore bis zur Nordwacht geritten. Von da aus liegt Pfeils Revier direkt im Norden auf dem an die Berge anschließenden trockenen Landstrich, rechts vom Weg zum Dorf der Schwarzhufe. Die Horde hällt den Stützpunkt Brackenwall zusammen mit den Ogern der Steinbrecher. Der Weg von dort aus dauert nicht mal eine Minute.

Duestermarschen IVGleich wenn ihr auf dem Weg den Brackwassergraben überquert habt seht ihr rechts von euch einen Baum. Vor dem dicken Stamm liegen verschiedene Holztrümmer, Fässer und eine Lampe herum. Pfeils Nest wurde zwischen diesem Baum und einen dünnerem, kleinen eingeklemmt. Dort ist das Jungtier vollkommen ungeschützt. Vor allem da die auf dem Weg vorbeikommenden Bezwinger der Grimmtotem (Lvl 36-37) keine Möglichkeit scheuen die Raptoren der Gegend auszurotten. Auf der zweiten Abbildung sieht man einen der toten Blutsumpfkreischer (Lvl 36-37), der in dem Versuch sein Gelege zu schützen umgekommen ist.

Duestermarschen IIIVon hier aus reitet ihr nach Nordosten, wo ihr einen zertrümmerten Wagen und eine weitere Lampe liegen seht. Ihr seht weiter im Nordosten eine Gruppe von drei schmalen und einem sehr dicken Baum. Zwischen diesem und dem rechten schmalen Baum liegt das Nest an dem Stamm des größeren zwischen dem Gestrüpp. Es ist leicht hangaufwärts gerichtet, so dass man es von der Stelle mit dem Wagen aus sehr gut sehen kann.

dustermarschen-iDer nächste Punkt ist ebenfalls nicht weit entfernt. Reitet einfach zwischen dem großen und dem linken Baum der Gruppe durch und behaltet die Bergkette auf eurer Rechten. Oberhalb der drei Nisthügel werdet ihr einen Hang finden, auf dem neben drei anderen ein einzelner weißer, abgestorbener Baum steht. Das Nest liegt auf diesem Hang an dem ersten Baum der Gruppe an dem ihr vorbei gekommen seit. Ihr müsst einmal um diesen Baum herum reiten um es zu sehen, denn es ist durch eine kleine vorspringende Wurzel, Gestrüpp und sehr hoch wachsendes Gras vor neugierigen Blicken gut geschützt.

Ich nehme an, dass dies der ursprüngliche Ort war, an dem die Mutter des Pfeilschnellen Jungtieres das Nest eingerichtet hatte. Die halb abgefressenen Kadaver und Tierknochen die dort verstreut liegen sind ein weiteres Indiz, da das Jungtier ja schon feste Nahrung zu sich nimmt und die Blutsumpfkreischer (Lvl 36-37) und Blutsumpfraptoren (Lvl 35-37) der Gegend ihre Beute sonst ausschließlich in der Nähe ihrer Nisthügel fressen. Wahrscheinlich räumen diese das Nest auch regelmäßig wieder an seinen Platz zurück, wenn Pfeil es wieder einmal verlegt hat.

Duestermarschen IISeit ihr an diesem Punkt nicht fündig geworden seht am Besten noch an der letzten mir bekannten Stelle nach. Von dem abgestorbenen Baum aus im Südwesten, rechts an den Nisthügeln vorbei seht ihr vor euch einen kleinen Hügel hinter dem zwei Bäume in einer Senke wachsen. Zwischen diesen beiden liegt das Nest in unmittelbarer Nähe des Grenztotems der Grimmtotem.

Um wieder zur ersten Stelle zu gelangen reitet ihr an der Lore mit der Lampe, der Kiste und dem Fass vorbei. Ihr passiert Ignatz und einen einsamen Baum und seht vor euch schon die Lampe, die bei den Trümmern liegt.

Pfeil selbst hastet an jedem dieser Plätze auf seiner Runde durch sein Revier vorbei. Passt also auf, dass er euch nicht überrennt, denn auch wenn er sich nicht um sein Junges kümmert, so ist er Fremden in seinem Revier in keinster Weise wohlgesonnen. Aus diesem Grund solltet ihr euren Sammler auf dem rechten der beiden Hügel hinter den zwei Bäumen am zuletzt beschriebenen Nest abstellen. Achtet darauf auf dem bewachsenen Teil des Hügels zu stehen, der glatte wird oft von einem Raptor untersucht. Von dort aus könnt ihr den Weg überblicken, seht sofort ob das Nest an diese Stelle gerollt ist und werdet nicht von umherstreifenden Raptoren überrascht.

Damit ihr es einfacher habt Pfeils Nest zu finden kommt nun einmal die Karte der Düstermarschen und da diese an der wichtigen Stelle etwas unübersichtlich ist noch einmal eine Detailansicht der Gegend, an der ihr euch umsehen müsst.

[nggtags gallery=duestermarschen1]

Habt ihr das Nest gefunden gilt es das Jungtier einzufangen. Es muss leider zu seinem Glück gezwungen werden, macht euch also auf eine wilde Jagd um das Nest herum gefasst! Sobald ihr sein Vertrauen errungen habt, werdet ihr wieder das gelbe Leuchten um euch sehen und ab diesem Moment könnt ihr sicher sein, dass das Pfeilschnelle Jungtier immer wieder zu euch zurück kehren wird.

Die Flucht des Pfeilschnellen Jungtieres

Der Ruf der Freiheit

Ja, zurück kehren, denn es bleibt nicht bei euch. Dieser Racker hat viel von Pfeils Blut in seinen Adern. Immer wieder saust es wie vom Graunebeleremiten (Lvl 36-37) gebissen davon und hinterlässt nur noch eine kleiner werdende Staubwolke. Sobald ihr ihn gezähmt habt müsst ihr ihn wie schon erwähnt aber nicht mehr mühsam zurückholen, er kommt dann von selber wieder angelaufen.

Hinweis: Aus Pfeils Nest werdet ihr das Pfeilschnelle Jungtier bergen. In eurem Inventar ist es ebenso bezeichnet. Wenn ihr es beschwört wird es als solches neben euch stehen. Aber in eurem Charakterbildschirm unter dem Reiter Begleiter im Reiter Haustiere werdet ihr es als Huschendes Jungtier suchen müssen! Wahrscheinlich haben da unterschiedliche Übersetzungsbüros keine Absprachen machen können, also müsst ihr euch nicht wundern. Sollte dieser kleine Fehler demnächst ausgebessert werden wird mit Sicherheit die Bezeichnung Pfeilschnelles Jungtier bleiben.

Sollten allgemeine Fragen offen sein, lest bitte erst Teil 1 aufmerksam durch.

Solltet ihr nach dem Springenden Jungtier suchen, findet ihr in Teil 2 alles was ihr erfahren könnt.

Im vorherigen Teil 3 findet ihr Informationen zum Scharfzähnigen Jungtier.

Im Anschluss macht das Ravasaurusjungtier in Teil 5 den Abschluss dieses Guides.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt. Am Besten wäre natürlich beides!

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.

Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

Amazon.de Angebote

2

WoW Nesterjagd Teil 3 – Scharfzähniges Jungtier – der Guide

scharfzahniges-jungtier-2

Scharfzähniges Jungtier

Teil 3 – Das Scharfzähnige Jungtier

Im dritten Teil möchte ich euch von meiner Suche nach dem Scharfzähnigen Jungtier berichten. Alle Informationen, die ich schon im ersten Teil genannt habe, beziehen sich auf das Drumherum und werden hier nicht unbedingt wiederholt. Sollten euch also Fragen bezüglich eurer Möglichkeiten kommen, schaut bitte im ersten Teil des Guides nach, ob diese nicht dort schon beantwortet wurden.

Die Scharfzahnmatriarchin (Lvl 31 Rare) lebt hoch im Norden des Sumpflandes am Raptorgrat in einer Höhle. Von dort aus führt sie die Scharfzähne an, die in verschiedenen Gruppierungen über das ganze Land verteilt leben. Sie hat zur Bewachung ihres Nests die engsten Vertrauten aus ihrem Rudel bei sich in der Höhle aufgenommen. Als Raptorenmatriarchin des Sumpflandes ist sie jedoch ab und zu gezwungen, sich um ihre Schutzbefohlenen zu kümmern. So kommt es vor, dass sie ihre Höhle verlässt, um nach dem Rechten zu sehen, wenn wieder ein Abenteurer losgezogen ist, um für Ormer Eisenzopf Bluttaten zu begehen. Bei einer dieser Rachefeldzüge ist ihr Gefährte Sarlatan (Lvl 29) ums Leben gekommen. Zwar ist sie eine gute Mutter, doch fehlt ihr die Zeit, sich ausgiebig um ihr Gelege zu kümmern, und ihre Vertrauten sind eher auf einen wilden Kampf aus, als auf den Schutz der Eier. Doch nur noch drei oder vier der Hochland- (Lvl 27-28) und Alten Scharfzähne (Lvl 29) durchsuchen die Höhle nach möglichen Feinden.

licht-ins-dunkel

Telleia bringt für uns Licht ins Dunkel

Das Nest der Scharfzahnmatriarchin befindet sich in ihrer Höhle am Raptorgrat im Sumpfland. Doch räumt sie bei jedem ihrer Besuche das Gelege an einen anderen Ort, in der Hoffnung die Rudelmitglieder dort werden sich besser um es bemühen. Da dies, wie wir schon wissen, eine trügerische Hoffnung ist, ist das Scharfzähnige Jungtier nicht sicher, und wir sind zum Handeln gezwungen.

Während meiner Lehrzeit bei Unger Stattfort erfuhr ich von einer gefährlichen Höhle hoch im Norden vor Grim Batol. Diese ist nicht so leicht zu erreichen, wie das Gelege von Takk. Es gilt einen weiten Weg in Kauf zu nehmen. Von Menethil reist man in etwa drei Minuten an. Von der Zuflucht im Arathihochland geht es zwar schneller, jedoch gilt es hier die erhöhte Anreisezeit zu diesem Ort zu bedenken. Söhne und Töchter der Horde können nur über das Arathihochland anreisen. Sie kommen von Hammerfall in fast vier Minuten an den Eingang der Höhle.

schwarzes-torDer kürzeste Weg bis Hammerfall ist der mit einem Todesritter über das Schwarze Tor.

Im Sumpfland reitet man am besten auf dem Hügel der Düsterschmiede hinter Balgaras Zelt auf den östlichen Hang. Die Höhle öffnet sich dann hinter einer Baumgruppe zu eurer Linken.

Sumpfland IVIhr findet das Nest, wenn ihr dem mit Geröll übersähten Gang in die Höhle folgt und im ersten Raum mit den beiden Säulen den linken der drei Wege wählt. Ihr folgt dem langen Gang, der euch schließlich in eine Höhle mit einem Wasserloch bringt. Dort sind drei kleinere Plateaus. Zwischen den beiden rechts vom Wasserloch ist der erste Punkt, an dem ihr nachsehen solltet. Findet ihr es dort nicht, geht zwischen dem linken und dem hinteren rechten Plateau durch und folgt dem kurzen Gang bis zu einer sehr großen Höhle.

sumpfland-iGleich beim Eintreten werdet ihr vor euch ein großes Plateau sehen, dass die gesammte Höhle beherrscht. Rechts von euch beginnt der Aufgang, so dass ihr bequem zum zweiten Punkt gelangen könnt. Habt ihr links von euch die Säule passiert, steht ihr an der Spitze des Plateaus und dort ist der zweite Punkt. Weder von der rechten Seite noch von vorne kann man diesen Ort erklimmen, auch ist es nicht möglich das Jungtier von unten aus dem Nest zu holen. Sehr ihr euch um, werdet ihr vor euch den Beginn eines Aufgangs sehen und rechts einen kleinen Durchlass.

Sumpfland IIIAm Besten springt ihr von dem Absatz einfach runter, denn der dritte Anlaufpunkt befindet sich genau gegenüber. Ihr könnt ihn von dem Plateau aus sogar schon sehen. Vor euch seht ihr den nach rechts abgehenden Gang, der euch sanft ansteigend wieder zu dem Raum mit den zwei Säulen führen würde. Direkt vor euch sind zwei riesige Gesteinsbrocken, und zwischen diesen Beiden legt die Matriarchin ihr Nest ab. Ihr braucht nicht einmal bis zu der Stelle zu laufen, um zu sehen, ob es da ist oder nicht.

Sumpfland IIDurch den kleinen Durchlass in der rechten Wand der großen Höhle kommt man in eine Kleinere. Ein Vorsprung erhebt sich zu eurer Linken, der jedoch leicht zu erklimmen ist. Auf ihm ist das Nest zu finden. Geht ihr nun durch den abgehenden kurzen Gang, steht ihr wieder im ersten Raum. Zwischen den zwei Säulen durch geht es gegenüber in den Gang, der euch aus der Höhle wieder herausführt.

Bedenkt bitte, dass die in der Höhle lebenden Scharfzähne auch zwischendurch ihre Runden drehen. Mit niedrigstufigen Sammlern solltet ihr nicht an einer Stelle stehen bleiben, an der eine dieser Patroullien vorbei kommt. Der beste Punkt zum Abstellen ist die Spitze des großen Plateaus. Hier trifft man wenn, dann nur auf einen Gegner und kann gleich zwei Stellen, an denen das Nest sein könnte, überblicken. Sollte die Scharfzahnmatriarchin selbst an dieser Ort stehen, müsst ihr damit rechnen, dass sie immer im Kampf um Hilfe rufen wird. Seid also auf die anstürmenden Verteidiger gefasst.

Hinweis: Die Hochlandscharfzähne sind zwar klein, haben aber eine erstaunlich große aggro range.

Entweder ihr geht beim Ablaufen eine vollständige Runde, dann am besten mit dem Uhrzeigersinn, oder ihr werft je nur einen kurzen Blick von der Haupthöhle in die Angrenzenden. Und damit ihr alles besser findet, habe ich natürlich auch diesmal eine Karte für euch erstellt. Da eine Karte vom Sumpfland allein nicht reichen dürfte, findet ihr dazu eine Innenansicht der Höhle am Raptorgrat. Der obere Pfeil bezeichnet den Übergang hinter Balgaras Zelt, der untere einen anderen Zugang auf den Raptorengrat, der direkt auf den Höhleneingang zuführt.

[nggtags gallery=sumpfland1]

Auch das Scharfzähnige Jungtier bedarf der Pflege und Fürsorge, nachdem es aus dem Nest der Scharfzahnmatriarchin geholt wurde. Achtet bitte darauf es nur mit wirklich guten, sprich vor allem dicken, Handschuhen zu füttern. Ich bin sicher, dass ihr schon bald das bekannte Aufleuchten um euch sehen werdet. Ab und zu brüllt das Jungtier wie die Mama. Vielleicht möchte es schon mal für später üben, wenn es die Leitung der Scharfzähne im Sumpfland übernimmt und alle zur Raison rufen muss. Im Gegensatz zum Springenden Jungtier beißt das Scharfzähnige immer, macht euch deswegen keine Sorgen, passt nur einfach auf eure Finger auf.

Pfeilschnelles Jungtier-2Was es sonst noch gibt

Sollten allgemeine Fragen offen sein, lest bitte erst Teil 1 aufmerksam durch.

Solltet ihr Teil 2 des Jungtierguides noch nicht kennen, schaut doch einmal rein, um zu sehen, was ihr zum Springenden Jungtier alles erfahren könnt.

Weiter geht es dann mit Teil 4 und dem etwas dunklerem, aber dafür um so wilderen Pfeilschnellen Jungtier.

Den Abschluss bildet Teil 5, in dem es um das Ravasaurusjungtier geht.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt.

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.

Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

Amazon.de Angebote

0

WoW Nesterjagd Teil 2 – Springendes Jungtier – der Guide

Springendes Jungtier-2

Springendes Jungtier

Teil 2 – Das Springende Jungtier

Im zweiten Teil beschäftige ich mich mit meiner Suche nach dem Springenden Jungtier. Alle Informationen, die ich schon im ersten Teil genannt habe, beziehen sich auf das Drumherum und werden hier nicht unbedingt wiederholt. Sollten euch also Fragen bezüglich eurer Möglichkeiten kommen, schaut bitte im ersten Teil des Guides nach, ob diese nicht dort schon beantwortet wurden.

Seine treusorgende Mutter wurde bei einem Ausrottungsversuch im Auftrag von Gazrog, einem ungewöhnlich kleingeistigen Ork vom Wegkreuz, ermordet. Takk der Springer (Lvl 19 Rare), hat die Eier seiner Kinder zwar in sein Nest verlegt, doch ist er ein unverbesserlicher Schwerenöter und meist nicht da, wo er eigentlich sein sollte. Zu viele Bluthornkreischerweibchen ziehen unter seiner Nase entlang… Doch ich schweife ab.

Auch im Brachland halte ich Ausschau

Ich halte Ausschau im Brachland

Meine Spurensuche im Brachland hat ergeben, dass Takks Nest hoch im Nordosten an dicken Bäumen zu finden ist. Zwar räumt er es regelmäßig um, aber da mir die vier Lieblingsstellen für sein Gelege bekannt sind, kann ich diese nun an euch weitergeben. Vielleicht werden wir den einen oder anderen seiner Nachkommen ja retten können.

Die Stellen, an der die Nester erscheinen, ist für die Mitglieder der Horde ganz besonders leicht zu erreichen. Von Orgrimmar aus dauert es keine Minute, wenn man den Weg über die Brücke wählt und ein schnelles Reittier besitzt. Die Brüder und Schwestern der Allianz kommen am schnellsten über Ratchet zu den Gründen von Takk dem Springer . Ob sie Ratschet über Eisenschmiede, Menethil und Theramore oder nur Letzterem anreisen oder über Sturmwind und Beutebucht bleibt dem eigenen Geschmack überlassen.

Brachland IIDer erste Punkt, an dem ihr nach dem Nest Ausschau halten solltet, ist ein großer Baum gleich links, wenn ihr vom Südstrom den Weg, der zur Felsadermine hoch führt, rechts liegen lasst und Richtung Schlickermoor geht.

Das Nest ist, wie auch alle weiteren von Takk, eng an den Baum gekuschelt und wird, wenn Takk mal wieder unterwegs ist, von den umherstreunenden Bluthornkreischern (Lvl 13-15) und manchmal sogar von den Störrischen Ebenenschreitern (Lvl 16-17) beschützt.

Brachland IWeiter geht es direkt am Baum vorbei Richtung Schlickermoor zum nächsten Baum, den ihr schon sehen könnt. Ihr lauft sogar direkt auf die richtige Stelle zu. Zwischen die mannshohen Büsche gekuschelt liegt das Nest da.

Mit etwas Überlegung wird man an dieser Stelle oberhalb des Baumes auf dem Hang einen Ort zum Abstellen des Sammlers wählen. Dort kommen keine Wildtiere hin und man hat sofort eine Stelle im Blick, wo Takk sein Gelege hingerollt haben könnte.

Brachland IIINun zurück an der ersten Fundstelle vorbei und dann rechts über den Berg. Dort befindet sich zwischen zwei Ausläufern ein weiterer Baum. Hier muss man von Norden kommend rechts neben dem Baum vorbei reiten. Dort liegt vor einem Busch der nächste Punkt.

Nun nähert ihr euch dem letzten Punkt. Mit der folgenden Stelle habt ihr alle vier mir bekannten Orte gesehen, an denen Takk sein Nest üblicherweise versteckt.

Brachland IVWeiter am Gebirge entlang nach Süden kommt ihr an einem kleinen Baum zu eurer Linken und einem weiteren kleinen Baum zu eurer Rechten vorbei. Im Süden des zweiten kleinen Baums steht wieder ein großer Baum, und genau links von ihm liegt wieder zwischen Büschen die Stelle, an der Takk sein Nest versteckt.

Südlich dieses Baums ist die zweite Stelle an der ihr euren Sammler abstellen könnt, so reitet ihr immer nur eine Richtung ab und nicht kreuz und quer in der Gegend rum. Das spart Zeit und Nerven.

Die folgende Karte soll Aufschluss darüber geben, wo die einzelnen Fundstellen genau sind.

Die Karte des BrachlandsZum Vergrößern bitte anwählen.

Mit Hilfe der Karte und den Beschreibungen aus Teil eins und Teil zwei sollte es nun kein Problem mehr für euch sein das Springende Jungtier aus Takks Nest zu holen und es mit viel Liebe und Aufmerksamkeit groß zu ziehen. Sobald ihr ein gelbliches Aufleuchten um euch wahrnehmt, werdet ihr merken, dass ihr nun nur den kleinen Racker beschwören müsst, und er euch nicht mehr beim Füttern in die Hand beißen wird.

Den Willen einem überall hin zu folgen und seine Bereitschaft auch im größten Schrecken zu einem zu halten, haben die Nachkommen von Takk schon mehrfach bewiesen. Und dieses Jungtier hat die Ruhe weg. Selbst im großten Chaos geht es nur ab und zu hin und her, ohne sich von irgendwas beeindrucken zu lassen. Ich wünsche euch viel Freude an eurem eigenen Springenden Jungtier. Selbst gefarmt macht schließlich doppelt stolz.

scharfzahniges-jungtier-2Was es sonst noch gibt

Sollten allgemeine Fragen offen sein, lest bitte erst Teil 1 aufmerksam durch.

Weiter geht es dann mit Teil 3 und dem Scharfzähnigen Jungtier.

Dem Pfeilschnellen Jungtier wende ich mich in Teil 4 zu.

Den Abschluss macht das Ravasaurusjungtier in Teil 5.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt. Am Besten wäre natürlich beides!

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.

Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

Amazon.de Angebote

1

WoW Nesterjagd Teil 1 – Jungtier Informations-Guide

Kageeva Anthania

Kageeva Anthania

Die World of Warcraft Haustiere Springendes Jungtier, Scharfzähniges Jungtier, Pfeilschnelles Jungtier und Ravasaurusjungtier sind begehrte Jagdobjekte und so gut wie immer teuer im Auktionshaus zu finden. Damit auch ihr in den Genuss eines Raptorenbegleiters kommt, ohne gleich Hunderte von Gold ausgeben zu müssen, findet ihr in den fünf Teilen dieser Reihe eine genaue Anleitung ‘How to’. Doch zuerst stelle ich mich einmal vor.

Kageeva Anthania

Schon als Kind arbeitete ich jeden Sommer bei Katie Waidmann im Holzfällerlager des Osttals im Wald von Elwynn. Ich habe den Geruch im Stall geliebt, aber vor allem die Pferde hatten es mir angetan. Doch gleichzeitig versuchte ich so viel wie möglich über die Streuner und Waldbären der Gegend von den Holzfällern zu lernen. Zuhause betrieb meine Mutter eine Katzenzucht.

Mein PortraitSpäter ging ich bei Hemet Nesingwary Jr. in die Ausbildung. Viel habe ich von ihm gelernt, und weit sind wir gereist. Einmal hat er mich sogar mit zu seinem Vater in die Scherbenwelt genommen! Aber auch wenn mir klar ist, dass man Wildvorkommen in vielen Gebieten kontrollieren muss und sich ausbreitende Krankheiten bekämpfen, so war es mir doch immer mehr ein Anliegen Tiere zu schützen.

Nach meiner Zeit im Schlingendorntal wurde ich Stallbursche bei Merideth Carlson, die mich je zwei Wochen Lehrzeit bei Herrn Stattfort und Herrn MacVince ableisten lies. Sie meinte, ich müsse auch mal die Meinung von Männern zum Thema Tiere kennenlernen. Als hätte ich diese bei Hemet Jr. nicht oft genug zu hören bekommen! Meine weitere Ausbildung absolvierte ich dann bei Breanni. Sie lehrte mich die Pflege und Aufzucht von Jungtieren, Welpen und Schlüpflingen.

Ich mit meiner Schwester Donni in ihrem Haus

Bei Donni mit ihrer Katze Mrs. Norris und dem Kater Chuck

Nun streife ich durch ganz Azeroth, immer auf der Suche nach dem nächsten seltenen Tier, was sich zu schützen lohnt, wobei das meiner bescheidenen Meinung nach eigentlich alle sind. Selten trifft man mich bei meiner Schwester Donni an, die die Katzenzucht unserer Mutter übernommen hat. Doch die ruhige Zeit bei ihr lässt mich nur um so schneller wieder den Ruf der Wildnis hören.

Telleia Flüsterschlucht

Eine unschätzbare Hilfe bei meiner Arbeit ist Telleia Flüsterschlucht. Ich lernte sie während meiner Arbeit bei Breanni kennen, als sie dort ihre Schwester besuchte. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch, und schnell tauschten wir unsere Erfahrungen aus.

telleia-fluesterschlucht-mit-ihrer-schwester

Telleia mit ihrer Schwester

Sie ist eine hervoragende Jägerin, die sich nie entmütigen lässt. Trotz ihres eher zierlichen Äußeren steckt unbändige Kraft in ihr. Alle Aufgaben, denen ich aufgrund meiner Herkunft, meines Volkes, oder meines Könnens nicht gewachsen war, hat sie mit Feuereifer erfüllt und mir genauestens Bericht erstattet. Sie ist ein unschätzbares Juwel, auch wenn sie zu meiner Nesterjagd nur einen geringen, wenn auch wichtigen Beitrag geleistet hat.

Nach dieser kleinen Einleitung setze ich mich jetzt auf ein Glas Süderstader Prickelmost mit euch hin, und wir sprechen über die Nesterjagd.

Allgemeines

Mit Patch 3.3. der World of Warcraft Erweiterung Wrath of the Lich King wurde eine Änderung in Bezug auf die vier niedlichen Raptorenjungtiere vorgenommen, die bis zu diesem Zeitpunkt von verschiedenen rare mobs gedropped wurden.

Patchnotes 3.3.0.

Abschnitt: Gegenstände

  • Jungtiere: Springende, Huschende, Scharfzähnige und Ravasaurusjungtiere können nicht länger bei den entsprechenden seltenen Kreaturen gefunden werden. Stattdessen spawnen jetzt seltene Nester, die diese Jungtiere beherbergen. So kann das springende Jungtier beispielsweise ab sofort in Takks Nest gefunden werden und nicht mehr bei Takk dem Springer.

Ob diese Änderung eingeführt wurde, um das Abfarmen der rare mobs mittels Addons wie Silverdragon zu verhindern, ist unklar. Möglich wäre auch, dass damit die Spieler des angepassten Levels wenigstens ab und zu mal die Chance auf die grünen Gegenstände haben, was nun, da die vielen Twinks der Jäger und Sammler das Interesse an Takk und seinen Leidensgenossen verloren haben, durchaus wieder möglich ist. Natürlich wäre mir der Artenschutz das Liebste, auch Raptoren haben eine Daseinsberechtigung!

Was auch immer Blizzard zu dieser Änderung bewogen hat, sie ist da und nun ist es an mir euch weiterzugeben, wie ihr an die begehrten Jungtiere kommt, was es zu beachten gilt und vor allem natürlich, wo ihr die Nester genau findet.

beispielnestAuf zur Nesterjagd

Wie lassen sich die Nester finden?

Die ehrliche Antwort lautet:

  • Alleine nur durch Zufall
  • Mit etwas Unterstützung mit viel Glück
  • Mit diesem Guide ohne Schwierigkeiten

Hinweis I: Die Schatzsucher-Funktion der Zwerge lässt die Nester nicht wie durch Zauberhand auf der Minimap erscheinen.

Hinweis II: In keinem meiner Guides werdet ihr Koordinaten finden. Wenn ihr stupiden Zahlen hinterherrennen wollt, lasst euch nicht aufhalten, aber sucht dann bitte nicht nach einem Guide, sondern nach einer einfachen Auflistung. Alles andere wären Perlen vor die Säue (was nicht persönlich zu nehmen ist).

Woran erkenne ich die Nester

Auch wenn seit neuestem die halbe Welt schimmert, blinkt und Geräusche macht, damit man auch ja kein Vorkommen, Blütlein oder gar einen Schwarm übersieht, ist diese Unart noch nicht bis zu den Raptoren durchgedrungen. Sie legen weiterhin ihre Nester, ohne sie mit Glitzer zu verziehren. Wenn man nicht weiß, wo die Nester sind, bemerkt man als aufmerksamer Spieler vielleicht nur, dass da etwas ist, was sich sonst nicht dort befindet.

graues-raedchengoldenes-raedchenGeht man mit dem Cursor über eines der Nester, erscheint wenn man zu weit weg ist, das übliche Rädchen in Grau und wie bekannt in Gold, wenn man nah genug dran steht, um das Nest genauer untersuchen zu können. Dazu steht rechts unten der Hinweis, um wessen Nest es sich da genau handelt.

Das Spawnverhalten der Nester

Ich bei einem der seltenen Nester

Ich mit einem der Nester

Die Nester haben feste Plätze, an denen sie immer wieder erscheinen.

Die Nester  erscheinen nach keinem geregelten Muster. Es kann sein, dass ein Nest drei Mal in Folge an exakt dem gleichen Punkt erscheint, wie schon die Male davor.

Das Nest erscheint nach dem Aufheben des Jungtieres in der Zeit etwa zwischen drei und neun Stunden später.

Das Erscheinen der Nester ist völlig unabhängig vom Erscheinen der früher zugehörigen rare mobs. Diese beeinflussen das spawnen in keinster Weise. Die einzige Verbindung ist, dass die Nester in der unmittelbaren Nähe einiger Spawnpunkte der rare mobs erscheinen.

Ob die Nester nach einer Zeit verschwinden, kann ich euch leider nicht sagen. Meinen diesbezüglichen Selbstversuch habe ich nach zweieinhalb Stunden gähnend abgebrochen.

Das Farmen an den Spawnpunkten

Das Schwierige an der Sache ist nicht allein die Standorte zu kennen, es muss auch der richtige Zeitpunkt sein.

Natürlich kann man abwarten, ob an einer bestimmten Stelle ein Nest erscheint Tatsache ist aber,  dass es für jedes Nest mindestens vier Spawnpunkte gibt. Wenn man also an Punkt a) sitzt und artig wartet, findet ein anderer Spieler das Nest an Punkt b).

Auf der Pirsch

Tipp von Kageeva: Geduld ist eine Tugend

Läuft, beziehungsweise reitet man die einzelnen Punkte ununterbrochen ab, wird einem nicht nur schrecklich langweilig und die Gildenkollegen halten einen für völlig durch, man verliert auch schnell die Lust an der Sache und genau dann, wenn man sich auslogged, wird das Nest erscheinen. Das Nest weiß es, ihr wisst es, und die ganze Nacht wird einen das nerven.

Die praktikabelste Lösung ist, an jede der vier möglichen Orte einen Twink aufzustellen, der bei so gut wie jedem Umloggen während eurer Spielzeit eine Runde dreht. Das dauert im Schnitt etwa 8 Min, lässt sich also sogar während der Raidpause bewerkstelligen. Hat einer von ihnen ein Nest gefunden, wird mindestens die nächsten drei Stunden an dieser Stelle nichts mehr passieren.

Wer ist am schnellsten

Der wichtigste Punkt ist: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Es bringt nichts, wenn ihr ein Nest seht, es aber nicht rechtzeitig erreicht. Unnötige Kämpfe sind also eher zu meiden, vor allem da die meisten Raptoren einen Schlag beherrschen, mit dem sie euch benommen machen können. Die direkte Folge davon ist, dass ein Anderer euer Nest vor euch erreicht.

Wenn ihr allerdings schon im Kampf seid, das Nest liegt aber direkt in eurer Nähe, zögert nicht hinzurennen und es zu untersuchen! Die Jungtiere können auch wärend des Kampfes geborgen werden.

gegenstands-tabelle_0

Übersicht zu den Gegenständen

Zur Wahl der Sammler ist zu sagen, dass sowohl alle Paladine ab Stufe 62 als auch unheilige Todesritter die Möglichkeit haben schneller zu reiten als jeder andere. Der Paladin schafft das durch seine Aura des Kreuzfahrers, der Todesritter nutzt ab Stufe 70 die Unheilige Präsenz und skillt am Besten noch im unheiligen Baum Der Tod reit’. Der skill ist bereits während der Anfangsquesten locker zu erreichen, so dass ein frisch gebackener Todesritter als Sammeler eingesetzt werden kann. Und so ledern diese Klassen alle anderen auf Dauer ab. Apropos Leder! Spieler in den Stufen 69 und 70 können sich die Reitgerte eines Lederverarbeiters zunutze machen und für die Stufen darunter ist mit den Mithrilsporen vorgesorgt. Außerdem gäbe es da noch die Karotte am Stiel, die man als Questbelohnung für das töten von Gahz’rilla bekommt. In den unteren Stufen ab Level 16 bis 20  haben die Jäger, Schamanen und Druiden durch den Aspekt des Geparden, den Geisterwolf und die Reisegestalt einen Vorteil vor den anderen Klassen, da sie durch diese draußen schneller laufen können.

[nggtags gallery=Klassenfähigkeiten1]

[nggtags gallery=Klassenfähigkeiten2]

In Innenräumen sind diese veränderten Gestalten des Schamanen und Druiden jedoch nutzlos. Deswegen empfehle ich für die Höhle im Sumpfland am Raptorgrat entweder einen Todesritter, Jäger, Magier, Paladin, Schurken, oder einen Druiden.

[nggtags gallery=Klassenfähigkeiten3]

Der Todesritter behällt in der Unheiligen Präsenz das erhöhnte Bewegungstempo auch in Innenräumen bei.

Der Jäger kann seinen mit Stufe 16 erlernten Aspekt des Geparden mit Stufe 21 durch die Wahl seines Skills weiter ausbauen. Im Tierherrschafts-Baum ist es ihm möglich mit den in Orientierung (2/2) investierten Talentpunkten sein Bewegungstempo noch einmal zu steigern. Zwar funktioniert der Aspekt drinnen wie draußen, jedoch hat er keinen Einfluss auf das Reittempo, da er beim Aufsteigen verschwindet.

Der Magier kann ab Stufe 20 alle 15 Sekunden seinen Zauber Blinzeln wirken und so einige Meter gut machen.

Mit einem Paladin der mit geskilltem Streben nach Gerechtigkeit sein Bewegungstempo ab Stufe 21 um 15%  erhöht lässt sich ebenso zu Fuß in die Höhle ziehen.

Der Schurke kann durch das Sprinten Zeit gutmachen, durch Verstohlenheit unsichtbar vor der Nase der Gegner herumschleichen oder beides kombinieren. Mit geskillter Tarnung (3/3) im Täuschungs-Baum wird das Bewegungstempo deutlich erhöht, und dazu setzt sich die Abklingzeit von Verstohlenheit runter. Außerdem kann der Schurke die ab Stufe 15 nutzbare Glyphe ‘Sprinten’ verwenden, die das Tempo noch einmal erhöht.

Durch den richtigen skill kann der Druide die Bewegungsgeschwindigkeit in Katzengestalt anheben, dazu genügen 12 Talentpunkte im Wilder Kampf-Baum. Dabei wäre noch zu beachten, dass beim skillen auf dem Weg zur Schnelligkeit der Wildnis (2/2) für das erhöhte Bewegungstempo unbedingt auch Instinkt der Wildnis (3/3) mitgenommen werden sollte. Dies macht das Schleichen deutlich sicherer.

sammler-wahl-tabelle

Übersicht zu den Klassen

Auch wenn jede der drei letztgenannten Klassen schon mit Stufe 21 die nötigen Fähigkeiten besitzt, rate ich dennoch dringend davon ab schon so früh zu der Höhle aufzubrechen.  Die Scharfzähne vor Ort haben einen deutlich höheren Level, dazu später mehr, und sind nicht zimperlich was das Zerreißen von mutigen, aber dummen Jungspunden angeht.

Lasst euch nicht verunsichern! Auch wenn an einem möglichen Spawnpunkt tote Raptoren herumliegen, muss das nicht bedeuten, dass schon jemand das Nest gefunden hat. An den meisten dieser Stellen können normale Quests absolviert werden. Einzige Ausnahme bildet die Höhle der Scharfzahnmatriarchin, doch auch da sind mir Spieler begegnet, die einfach nur die Raptoren umgehauen haben, ohne das neben ihnen liegende Nest zu beachten.

Auch besteht die Möglichkeit, dass ein Farmbot auf seinen Stufe xy Erfolg hinarbeitet. Diese Pest levelt ja bekanntlich nur durch das erlegen von Mobs. Also nicht verzagen, trotzdem eine Runde drehen.

Wie die Nester aussehen

Es gibt eine Vielzahl von Gelegen in Azeroth. Hier einige Beispiele:

[nggtags gallery=nester1]

[nggtags gallery=nester2]

Wie man sieht liegen einige der Gelege einfach auf dem Boden, andere sind mit Zusammengescharrtem etwas vor dem Wegrollen geschützt. Weitere liegen in einer natürlichen oder auch von den Tieren geschaffenen Mulde, und wieder andere liegen in einem richtigen Nest. Die Nester, nach denen ihr Ausschau halten müsst, ähneln denen auf meinem letzten Bild.

Dabei gilt es zu beachten, dass das letzte Bild bei einer meiner Reisen in die Höhlen des Wehklagens aufgenommen wurde. Das Nest ist also ein wirklich gut Ausgeleuchtetes auf sauberem, glatten Untergrund. Die Nester von Takk, der Scharfzahnmatriarchin, Pfeil und der Ravasaurusmatriarchin sind in keinster Weise so gut zu erkennen. So haben die Gräser, aus denen Pfeil sein Nest baut, exakt die gleiche Färbung wie der Boden, auf dem es liegt, es ist also nur schwer auszumachen.

Ein Beispiel dafür seht ihr ja in der achten Abbildung dieses Artikels.

Was man mitbringen muss

Wichtig sind zwei Dinge.

Ihr müsst eine Stufe haben, die nicht zu weit unter der der umherstreifenden Wildtiere liegt. Diese greifen immer gerne an, wenn man gerade dabei ist auf ein Nest zuzurennen, im Versuch schneller zu sein als ein Anderer, der aber nicht von den Viechern kurz vor dem Ziel totgeschlagen wird.

Im Einzelnen also haben die Gegenden Wildtiere im Bereich:

  • Brachland: Stufe 13-19
  • Sumpfland: Stufe 27-31
  • Düstermarschen: Stufe 35-38
  • Krater von Un’Goro: Stufe 49-51

Man muss keine Stufenanforderung erfüllen, um die Jungtiere aus den Nestern zu holen. Es gibt auch keinen Skill, der irgendetwas begünstigen würde.

Das Zweite, was man braucht, und das ist wirklich unerlässlich, ist ein freier Inventarplatz. Klingt simpel, ist es auch. Vor allem mit der super Möglichkeit von Blizzard sich die freien Inventarplätze anzeigen zu lassen. Da steht man dann nicht plötzlich nur mit seiner Standardtasche ausgestattet da, die bis oben hin voll mit Raptorenjungtieren keinen Platz für Weitere bietet.

In einem solchen Fall würde es helfen, entweder Ingenieur zu sein und einen Briefkasten auf zu stellen (Skill 425), oder einen Argentumknappen beziehungsweise einen Argentumgrunzling mit Pony zu besitzen. Ich schweife wieder ab, aber so haben wir am Anfang und am Ende Pferde. Außerdem ist mein Glas leer.

Gruppenbild

Alle vier Jungtiere aus den Nestern zusammen

Am Ende eurer eigenen Nesterjagd werdet ihr voller Stolz und Zuversicht einem neuen Ziel ins Auge blicken können. Denn dann habt ihr euch eine schöne Gruppe von Begleitern selbst erarbeitet und könnt voller stolz auf jedes einzelne herunterblicken. Nebenbei packt euch vielleicht ja auch die Lust anderen zumindest die Freude des Besitzers zu ermöglichen. In jedem dieser Nester liegen mehrere Eier, es sind also genug für Alle da. Sucht sie, findet sie und helft dabei, die Jungtiere Azeroths aufzuziehen, damit die Artenvielfalt erhalten bleibt.

Springendes Jungtier-2Wie es weiter geht

Um die Nester selber sehen zu können, müsst ihr nur weiter zu Teil 2 gehen und damit zum Springenden Jungtier.

Sollte euch das Scharfzähnige Jungtier jedoch mehr interessieren, seht euch dieses in Teil 3 an.

Auch das Pfeilschnelle Jungtier ist einen Blick wert. Ihm wende ich mich in Teil 4 zu.

Am Ende dieses Guides widme ich mich Teil 5 und damit dem Ravasaurusjungtier.

So sieht ein Platzhalter aus.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt. Am Besten wäre natürlich beides!

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.

Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

Amazon.de Angebote