Games Workshop verlängert Herr der Ringe-Lizenz

Games Workshop, ein weltweit führender Hersteller von Tabletop-Figuren und entsprechendem Zubehör, gab am 9. Februar 2011 bekannt, daß sie die Rechte an der Vermarktung ihrer Herr der Ringe-Reihe mit Warner Bros. Consumer Products (WBCP) verlängert haben. Games Workshop hat neben den eigenen Marken Warhammer und Warhammer 40.000 die Mittelerde-Figuren als dritte Säule in ihr Angebot aufgenommen, die sich kontinuierlich und gut verkauften. Die Ankündigung erfolgte kurz nachdem WBCP bekanntgegeben hatte, daß sie mit HeroClix einer weiteren Spielvariante rund um Tolkien den Zuschlag erteilt hatten.

Für deutsche Fans des Herr der Ringe-Tabletop empfehle ich meine Freunde von http://www.tabletop-hdr.de.

Der gesamte Wortlaut der Pressemitteilung ist hier zu finden..

Bildhinweis: Games Workshop (c)

HeroClix: The Lord of the Rings. Sammelbare Miniaturen angekündigt

Der Spielehersteller WizKids hat am 18. Januar per Pressemitteilung bekanntgegeben, daß in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Consumer Products ein sammelbare Miniaturenspiel auf der Basis von Der Herr der Ringe entwickelt werden soll. Das wundert nicht, denn die Marketing-Maschinerie läuft munter im Hintergrund, und mit den Produkten von Games Workshop im Tabletop-Bereich hatten die früheren Rechteinhaber schon gute Erfahrungen gemacht. Ob und wie HeroClix auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht klar.

Wizkids announced today the addition of “The Lord of the Rings” property to their 2011 HeroClix release schedule through a licensing agreement logowith Warner Bros. Consumer Products. The first products of the new “The Lord of the Rings” line will be a HeroClix miniatures game followed by a HeroClix strategic board game, both of which will release in the back half of 2011. (Source: Wizkidsgames.com)

Bildnachweis: HeroClix Lord of the Rings (c) Wizkids

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Der Herr der Ringe: Krieg im Norden. Trailer zum schwarzen Númenórer

Auf der Webseite von Der Herr der Ringe: Krieg im Norden gibt es regelmäßige Updates. Der neueste Trailer ist noch nicht auf deutsch zu haben, aber ich möchte ihn Dir dennoch nicht vorenthalten.

Außerdem ist es jetzt möglich, sich beim Rat des Nordens anzumelden, einem Bereich der Webseite, der für registrierte Nutzer exklusiven Content bieten soll. Ich hatte leider auf der UK-Seite Schwierigkeiten mich anzumelden, daher mehr dazu später.

Der Rat des Nordens ist der Bereich von DerKriegImNorden.de, in dem exklusive, nur für Ratsmitglieder verfügbare Inhalte bereitgestellt werden. Euch wird bald auffallen, dass unsere Artikel eine Anmeldeaufforderung für Ratsmitglieder beinhalten. Wer sich anmeldet, kann exklusive Inhalte einsehen. Zu diesen Inhalten gehören zusätzliche Fragen in Entwicklergesprächen, weitere Screenshots, längere Videofassungen und vieles mehr. Wir werden zudem wichtige Mitglieder der Community vorstellen und Informationen über exklusive Events und Wettbewerbe veröffentlichen. (Quelle: KriegimNorden.de)

Bildnachweis: Herr der Ringe: Krieg im Norden (c) Warner Bros.

WoW Nesterjagd Teil 5 – Ravasaurusjungtier – der Guide

Ravasaurusjungtier-2

Ravasaurusjungtier

Teil 5 – Das Ravasaurusjungtier

Im fünften Teil geht es um die schwierige Suche nach dem Nest des Ravasaurusjungtiers. Alle Informationen, die ich schon im ersten Teil genannt habe, beziehen sich auf das Drumherum und werden hier nicht unbedingt wiederholt. Sollten euch also Fragen bezüglich eurer Möglichkeiten kommen, schaut bitte im ersten Teil des Guides nach, ob diese nicht dort schon beantwortet wurden.

Kein Raptor in Azeroth ist so schlau wie die Ravasaurusmatriarchin (Lvl 50 Rare). Sie lebt mit ihrem Rudel tief im Südosten des Kraters von Un’Goro in der Gegend, die man die Marschen nennt. Sie liegt zwischen dem südlichen Zugang in diesen Urwald im Osten und der schrecklichen wuchernden Narbe im Westen. Im undurchdringlichen Grün hat die Matriarchin ihren Clan um sich geschart und sich ihr Revier an den trüben Teichen des südlichen Flussarms geschaffen. Sie führt ein strenges Regiment, ist aufmerksam und übervorsichtig. Aus diesem Grund verlegt sie ihr Nest auch in regelmäßigen Abständen an immer neue Verstecke, eines besser getarnt als das andere. Durch ihr großes Revier ist sie, ebenso wie die Scharfzahnmatriarchin (Lvl 31 Rare), des öffteren gezwungen ihr Gelege zu verlassen, um nach dem Rechten zu sehen. Diese Momente nutzen skrupellose Beutemacher, um die Ravasauren der Gegend zu erlegen. Sie hoffen auf ein paar Brocken Raptorfleisch, das hier ganz besonders zart ist und in Beutebucht als wahre Delikatesse gilt. Immer wieder werden bei ihren Jagdzügen die Nester der Tiere einfach niedergetrampelt! Da es offensichtlich ist, dass wir die Jungtiere schützen müssen, folgt nun eine Beschreibung, wie ihr genau zu den Stellen finden könnt, an denen die Ravasaurusmatriarchin ihr Nest verbirgt.

Im Krater

Im Krater gehe selbst ich nicht ohne Wache auf die Suche.

Ein Besuch der seltenen Fauna und Flora im Krater von Un’Goro führte dazu, dass ich die Bekanntschaft von Torwa Pfadfinder machte. Er sagte mir, dass er bei der Untersuchung der Nester in der näheren Umgebung einige seltsame Entdeckungen gemacht hätte. Durch meine Erfahrungen mit den anderen Nestern hellhörig geworden, machte ich mich gleich auf die Suche. Und tatsächlich, kaum ein paar Hundert Meter vom Zugang des Kraters entfernt fand ich die erste Stelle, an der das Gelege zu finden war.

Das Nest der Ravasaurusmatriarchin liegt im südöstlichen Teil des Kraters von Un’Goro, den Marschen, an großen Wurzeln, zwischen Bäumen und Palmen und an Palmen.  Da der Krater insgesamt nicht nur unübersichtlich, sondern auch noch von einem diffusen, grünlichen Licht erfüllt ist, ist es wirklich schwer die Gelege zu finden. Nichts destotrotz werdet ihr hoffentlich alles zur Rettung der kleinen Jungtiere unternehmen.

Um das Revier der Ravasaurusmatriarchin zu erreichen, sollte man entweder über Marshalls Zuflucht anreisen oder aber durch die Wüste von Tanaris. Ob ihr dabei von Gadgetzan aus kommt oder über ein Portal zu den Höhlen der Zeit unterliegt euren Vorlieben. Da sich die Wege für beide Fraktionen nicht unterscheiden, hat keine von beiden einen Zeitvorteil, jedoch bietet Mor’vek für die Mitglieder der Horde in der gleichen Gegend eine langwierige Aufgabe an, die sich hervoragend zum Kombinieren mit der Suche nach dem Nest der Ravasaurusmatriarchin eignet, da man für diese etwa zwanzig Tage im Krater beschäftigt ist.

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Übersicht zu den Klassen und Gegenständen

In den Marschen ist der Todesritter im leichten Vorteil, dass er Eisige Pfade nutzen kann und damit die kürzesten Wege zwischen den Punkten hat, da viele dabei über Wasserflächen führen. Da das Levitieren des Priesters nicht während des Reitens genutzt werden kann und man wohl kaum einen Schamanen dabei hat, der einem immer schön Wasserwandeln nach buffed, ist die einzige andere Möglichkeit über Wasser zu reiten das Elixier des Wasserwandelns.

Die Wege zu den Stellen, an denen die Ravasaurusmatriarchin ihr Nest versteckt, sind sehr schwer zu beschreiben. Das liegt daran, dass in diesem Dschungel wirklich jeder Baum dem nächsten gleicht, ich werde also versuchen, euch ein möglichst genaues Bild zu geben, ohne eine gute Karte seid ihr jedoch verloren. Beginnen wir die erste Runde bei dem Wasserfall direkt neben dem Zugang in den Krater.

UnGoro IIVom Wasserfall aus seht ihr ein Flussknie, dass den Strom nach Norden umlenkt. Reitet am linken Flussufer dem Gewässer folgend nach Norden an dem riesigen Baum vorbei. Sobald sich ein Arm abtrennt, der in einen kleinen See mit zwei Inselchen läuft, seht ihr links einen Baum mit einer Palme an seiner rechten Seite. Zwischen dem Stamm des Baumes und dem der Palme könntet ihr das Gelege finden. Schaut genau hin, die Matriarchin hat das Nest auf dem Boden gut getarnt, und auch die Eier selbst haben einen grünlichen Hauch. Sollte eines der Jungtiere bereits geschlüpft sein, hilft das nicht wirklich weiter, da es selbst ebenfalls von grüner Farbe ist.

UnGoro IVon hier aus reitet ihr als Todesritter mit Wasserwandeln einfach geradeaus nach Norden weiter über den See und zwischen den beiden Bäumen mit den Stelzwurzeln durch. Alle anderen können denselben entweder auf dem gleichen Weg durchschwimmen, oder durch geschicktes Springen von Inselchen zu Inselchen den See überqueren. Desweiteren kann man über den kurzen Flussarm springen und am Ufer auf die riesige und ausladende Wurzel des großen Baumes hinter den zwei Stelzwurzelbäumen zureiten. An der rechten Seite der Wurzel springt eine zweite aus dem Boden, an der linken kann das Nest jedoch weit in die natürliche Ecke an den Stamm gepresst liegen.

An dieser Stelle könnt ihr zum Beispiel euren Sammler abstellen, dort zwischen den beiden Stelzwurzelbäumen kommt kein Raptor vorbei.

UnGoro VVon hier aus wendet ihr euch nach Westen und reitet vorsichtig, aber schnurgerade auf den nächsten riesigen Baum zu. Sollte euch ein Ravasaurus (Lvl 48-49) oder ein Ravasaurusläufer (Lvl 49-50) begegnen, und das ist an dieser Stelle nicht ungewöhnlich, weicht nicht zu weit nach Norden ab. Im Norden fangen die Gründe der Ravasaurusjäger (Lvl 49-50) und der Gifthautravasaurier (Lvl 50-51) an, die Fremde nur als Futter begrüßen.  Das Nest der Ravasaurusmatriarchin lässt sich wieder in der Ecke der Wurzel finden, auf die ihr zugeritten seid. Sobald ihr an dem großen Baum rechts vorbei kommt, müsstet ihr es sehen können.

UnGoro IVDreht ihr euch von hier aus nach Süden, seht ihr einige Blätterwedel und dahinter eine steinige Erhebung. Zwischen der Wurzel und diesen Wedeln kann man seinen Sammler ebenfalls gut abstellen. Doch wendet euch jetzt ersteinmal nach rechts. Ihr könnt einen weiteren steinigen, aber deutlich kleineren Hügel sehen, vor dem eine Palme steht. Dies ist der vierte Punkt, an den ihr einen Blick werfen müsst. Das Nest liegt dann direkt an dem Stamm der Palme und wird von hinten gut durch den Hügel geschützt.

UnGoro IIIAußergewöhnlich ist, dass die Ravasaurusmatriarchin ihr Nest an noch einem fünften Punkt unterbringt. Reitet ihr von der Palme aus direkt in den Süden kommt ihr über einen kleinen Ausläufer des dortigen Sees auf einen riesigen Baum zu, an dessen rechter Seite wieder eine Palme zu sehen ist. Genau zwischen den Stämmen der beiden Pflanzen liegt das Nest eingekuschelt und zwischen hohem Farn verborgen.

Reitet ihr nun vor diesem Baum schräg nach Ostnordost zwischen den zwei hohlen Baumstämmen durch an der Palme vorbei, passiert ihr zwei Stelzwurzelbäume zu eurer rechten und seht vor euch einen riesigen Baum mit ausladenden Stelzwurzeln. Links an diesem Baum vorbei steht kurz vor seinem Ende links ein großer Baum, hinter dem eine Palme steht. Dies ist die Stelle, an der wir uns zuerst umgesehen haben. Damit ist die Runde vollendet. Natürlich könnt ihr ab jetzt den Teil mit dem Wasserfall auslassen, doch zur Orientierung war die Erwähnung des Weges nötig.

Die Stellen lassen sich bequem in einer Runde absuchen. Wo auch immer ihr also euren Sammler abstellt, es wird der gleiche Weg sein. Diese Nester sind tückisch, ab und zu sieht man sie erst sehr spät, also nocheinmal: Seht genau hin, schließlich geht es um das Leben der schutzlosen Jungtiere! Naja, schutzlos, bei der Masse an Raptoren, die in der unmittelbaren Umgebung der Nester zu finden sind, ist schutzlos vielleicht das falsche Wort.

die-karte-des-kraters-von-ungoroZum Vergrößern bitte anwählen.

groesse-des-ravasaurusjungtiers-in-der-gruppe

Das Ravasaurusjungtier in der Gruppe

Die Pflege des Ravasaurusjungtiers ist so einfach, dass ihr es schlicht nicht falsch machen könnt. Es wächst und wächst und wird dabei größer als jedes andere Jungtier, das mir bis jetzt unter die Augen gekommen ist. Die meiste Zeit über verhällt es sich ruhig, doch wenn es Hunger hat, brüllt es ungeniert, auch in den unpassendsten Momenten. Wenn ihr es gezähmt habt und das gelbe Aufleuchten um euch herum wahrnehmt, wird es diese Unart leider nicht ablegen, aber ihr seid dafür stolzer Besitzer des größten Raptorenjungtierbegleiters, den es bis dato gibt.

Mit diesem Jungtier sind wir am Ende des Guides angelangt. Ihr solltet nach kurzer Zeit keine Schwirigkeiten mehr haben euch in Takks Gebiet, der Höhle am Raptorgrat, im trostlosen Revier von Pfeil oder zwischen dem Grün der Marschen zurecht zu finden.

Durch das persönliche Retten der Jungtiere wird euch die Begleitung der Kleinen ein ganz besonderes Gefühl von Stolz geben. Außerdem habt ihr so die Möglichkeit eine Rettungsstation zu eröffnen und euren Gefährten im Kampf um Azeroth die hilflosen Nachkommen der Raptoren der Welt gegen eine Schutzgebühr (je nach Tier, Zeit und Wohnort zwischen 200 und 800 Goldstücken) zur Aufzucht und Pflege zukommen zu lassen.

Abschließend bleibt nur zu sagen: Viel Spaß mit euren neuen Begleitern, vielen Dank für das Interesse und danke für die Drinks.

Eure Kageeva

Sollten allgemeine Fragen offen sein, lest bitte erst Teil 1 aufmerksam durch.

In Teil 2 des Jungtierguides dreht sich alles um das Springenden Jungtier.

Findet heraus in Teil 3 heraus, wie es um das Scharfzähnigen Jungtier steht.

Der vorherige Teil 4 hat das Pfeilschnellen Jungtier von allen Seiten beleuchtet.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt. Am Besten wäre natürlich beides!

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.

Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

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WoW Nesterjagd Teil 4 – Pfeilschnelles Jungtier – der Guide

Pfeilschnelles Jungtier-2

Pfeilschnelles Jungtier

Teil 4 – Das Pfeilschnelle Jungtier

Im vierten Teil erkläre ich euch, wie ihr die Verfolgung des Pfeilschnellen Jungtiers aufnehmen könnt. Dieses Tier wird mancherorts auch als Huschendes Jungtier bezeichnet. Alle Informationen, die ich schon im ersten Teil genannt habe, beziehen sich auf das Drumherum und werden hier nicht unbedingt wiederholt. Sollten euch also Fragen bezüglich eurer Möglichkeiten kommen, schaut bitte im ersten Teil des Guides nach, ob diese nicht dort schon beantwortet wurden.

Wenige Leute wissen, dass das Pfeilschnelle Jungtier keineswegs noch als Ei in Pfeils Nest liegt. Es ist bereits geschlüpft und rennt auf dessen Rand herum. Seine Mutter war eine der Raptoren, die im Auftrag von Unteroffizier Lukas eingefangen und in das Dorf der Schwarzhufe getrieben wurden. Einer der dort ansässigen Grimmtotem tötete sie während des Massakers.

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Pfeil der in riesigen Sprüngen vorbeihastet

Dieser schreckliche Tod lies ihren Gefährten Pfeil (Lvl 38 Rare) völlig durchdrehen. Seitdem eilt er in einem fort durch sein Revier und lässt sich nur sehr schwer blicken. Wenn man ihn zu Gesicht bekommt ist er meist schon hinter den nächsten Bäumen verschwunden. Das fürchterliche daran ist, dass er sich nicht um sein Junges kümmert. Aber nicht nur das, er macht es auch noch schlimmer, da er im vorbeisprinten oft das ganze Nest umwirft und es immer wieder an andere Stellen kullert.

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Unteroffizier Lukas lässt nicht mit sich reden

Während meiner Zeit in den Düstermarschen fand ich bei meinen Ausritten heraus, dass Pfeils Nest im hohen Norden an Bäumen und kleineren Erhebungen zum liegen kommt. Damit diese Rumschubserei aufhört und das arme Tier in einer geregelten und liebevollen Umgebung aufwachsen kann, müssen wir schnell Handeln und es von seinem Vater wegholen. So tragisch der Verlust beider Elternteile für das Jungtier ist, es gibt keinen anderen Weg.

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Eine Spur. Doch diese Eier konnte ich nur tot bergen.

Der Weg zu Pfeils Gründen ist gut zu erreichen. Schnell ist man von Theramore bis zur Nordwacht geritten. Von da aus liegt Pfeils Revier direkt im Norden auf dem an die Berge anschließenden trockenen Landstrich, rechts vom Weg zum Dorf der Schwarzhufe. Die Horde hällt den Stützpunkt Brackenwall zusammen mit den Ogern der Steinbrecher. Der Weg von dort aus dauert nicht mal eine Minute.

Duestermarschen IVGleich wenn ihr auf dem Weg den Brackwassergraben überquert habt seht ihr rechts von euch einen Baum. Vor dem dicken Stamm liegen verschiedene Holztrümmer, Fässer und eine Lampe herum. Pfeils Nest wurde zwischen diesem Baum und einen dünnerem, kleinen eingeklemmt. Dort ist das Jungtier vollkommen ungeschützt. Vor allem da die auf dem Weg vorbeikommenden Bezwinger der Grimmtotem (Lvl 36-37) keine Möglichkeit scheuen die Raptoren der Gegend auszurotten. Auf der zweiten Abbildung sieht man einen der toten Blutsumpfkreischer (Lvl 36-37), der in dem Versuch sein Gelege zu schützen umgekommen ist.

Duestermarschen IIIVon hier aus reitet ihr nach Nordosten, wo ihr einen zertrümmerten Wagen und eine weitere Lampe liegen seht. Ihr seht weiter im Nordosten eine Gruppe von drei schmalen und einem sehr dicken Baum. Zwischen diesem und dem rechten schmalen Baum liegt das Nest an dem Stamm des größeren zwischen dem Gestrüpp. Es ist leicht hangaufwärts gerichtet, so dass man es von der Stelle mit dem Wagen aus sehr gut sehen kann.

dustermarschen-iDer nächste Punkt ist ebenfalls nicht weit entfernt. Reitet einfach zwischen dem großen und dem linken Baum der Gruppe durch und behaltet die Bergkette auf eurer Rechten. Oberhalb der drei Nisthügel werdet ihr einen Hang finden, auf dem neben drei anderen ein einzelner weißer, abgestorbener Baum steht. Das Nest liegt auf diesem Hang an dem ersten Baum der Gruppe an dem ihr vorbei gekommen seit. Ihr müsst einmal um diesen Baum herum reiten um es zu sehen, denn es ist durch eine kleine vorspringende Wurzel, Gestrüpp und sehr hoch wachsendes Gras vor neugierigen Blicken gut geschützt.

Ich nehme an, dass dies der ursprüngliche Ort war, an dem die Mutter des Pfeilschnellen Jungtieres das Nest eingerichtet hatte. Die halb abgefressenen Kadaver und Tierknochen die dort verstreut liegen sind ein weiteres Indiz, da das Jungtier ja schon feste Nahrung zu sich nimmt und die Blutsumpfkreischer (Lvl 36-37) und Blutsumpfraptoren (Lvl 35-37) der Gegend ihre Beute sonst ausschließlich in der Nähe ihrer Nisthügel fressen. Wahrscheinlich räumen diese das Nest auch regelmäßig wieder an seinen Platz zurück, wenn Pfeil es wieder einmal verlegt hat.

Duestermarschen IISeit ihr an diesem Punkt nicht fündig geworden seht am Besten noch an der letzten mir bekannten Stelle nach. Von dem abgestorbenen Baum aus im Südwesten, rechts an den Nisthügeln vorbei seht ihr vor euch einen kleinen Hügel hinter dem zwei Bäume in einer Senke wachsen. Zwischen diesen beiden liegt das Nest in unmittelbarer Nähe des Grenztotems der Grimmtotem.

Um wieder zur ersten Stelle zu gelangen reitet ihr an der Lore mit der Lampe, der Kiste und dem Fass vorbei. Ihr passiert Ignatz und einen einsamen Baum und seht vor euch schon die Lampe, die bei den Trümmern liegt.

Pfeil selbst hastet an jedem dieser Plätze auf seiner Runde durch sein Revier vorbei. Passt also auf, dass er euch nicht überrennt, denn auch wenn er sich nicht um sein Junges kümmert, so ist er Fremden in seinem Revier in keinster Weise wohlgesonnen. Aus diesem Grund solltet ihr euren Sammler auf dem rechten der beiden Hügel hinter den zwei Bäumen am zuletzt beschriebenen Nest abstellen. Achtet darauf auf dem bewachsenen Teil des Hügels zu stehen, der glatte wird oft von einem Raptor untersucht. Von dort aus könnt ihr den Weg überblicken, seht sofort ob das Nest an diese Stelle gerollt ist und werdet nicht von umherstreifenden Raptoren überrascht.

Damit ihr es einfacher habt Pfeils Nest zu finden kommt nun einmal die Karte der Düstermarschen und da diese an der wichtigen Stelle etwas unübersichtlich ist noch einmal eine Detailansicht der Gegend, an der ihr euch umsehen müsst.

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Habt ihr das Nest gefunden gilt es das Jungtier einzufangen. Es muss leider zu seinem Glück gezwungen werden, macht euch also auf eine wilde Jagd um das Nest herum gefasst! Sobald ihr sein Vertrauen errungen habt, werdet ihr wieder das gelbe Leuchten um euch sehen und ab diesem Moment könnt ihr sicher sein, dass das Pfeilschnelle Jungtier immer wieder zu euch zurück kehren wird.

Die Flucht des Pfeilschnellen Jungtieres

Der Ruf der Freiheit

Ja, zurück kehren, denn es bleibt nicht bei euch. Dieser Racker hat viel von Pfeils Blut in seinen Adern. Immer wieder saust es wie vom Graunebeleremiten (Lvl 36-37) gebissen davon und hinterlässt nur noch eine kleiner werdende Staubwolke. Sobald ihr ihn gezähmt habt müsst ihr ihn wie schon erwähnt aber nicht mehr mühsam zurückholen, er kommt dann von selber wieder angelaufen.

Hinweis: Aus Pfeils Nest werdet ihr das Pfeilschnelle Jungtier bergen. In eurem Inventar ist es ebenso bezeichnet. Wenn ihr es beschwört wird es als solches neben euch stehen. Aber in eurem Charakterbildschirm unter dem Reiter Begleiter im Reiter Haustiere werdet ihr es als Huschendes Jungtier suchen müssen! Wahrscheinlich haben da unterschiedliche Übersetzungsbüros keine Absprachen machen können, also müsst ihr euch nicht wundern. Sollte dieser kleine Fehler demnächst ausgebessert werden wird mit Sicherheit die Bezeichnung Pfeilschnelles Jungtier bleiben.

Sollten allgemeine Fragen offen sein, lest bitte erst Teil 1 aufmerksam durch.

Solltet ihr nach dem Springenden Jungtier suchen, findet ihr in Teil 2 alles was ihr erfahren könnt.

Im vorherigen Teil 3 findet ihr Informationen zum Scharfzähnigen Jungtier.

Im Anschluss macht das Ravasaurusjungtier in Teil 5 den Abschluss dieses Guides.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt. Am Besten wäre natürlich beides!

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

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Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

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WoW Nesterjagd Teil 3 – Scharfzähniges Jungtier – der Guide

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Scharfzähniges Jungtier

Teil 3 – Das Scharfzähnige Jungtier

Im dritten Teil möchte ich euch von meiner Suche nach dem Scharfzähnigen Jungtier berichten. Alle Informationen, die ich schon im ersten Teil genannt habe, beziehen sich auf das Drumherum und werden hier nicht unbedingt wiederholt. Sollten euch also Fragen bezüglich eurer Möglichkeiten kommen, schaut bitte im ersten Teil des Guides nach, ob diese nicht dort schon beantwortet wurden.

Die Scharfzahnmatriarchin (Lvl 31 Rare) lebt hoch im Norden des Sumpflandes am Raptorgrat in einer Höhle. Von dort aus führt sie die Scharfzähne an, die in verschiedenen Gruppierungen über das ganze Land verteilt leben. Sie hat zur Bewachung ihres Nests die engsten Vertrauten aus ihrem Rudel bei sich in der Höhle aufgenommen. Als Raptorenmatriarchin des Sumpflandes ist sie jedoch ab und zu gezwungen, sich um ihre Schutzbefohlenen zu kümmern. So kommt es vor, dass sie ihre Höhle verlässt, um nach dem Rechten zu sehen, wenn wieder ein Abenteurer losgezogen ist, um für Ormer Eisenzopf Bluttaten zu begehen. Bei einer dieser Rachefeldzüge ist ihr Gefährte Sarlatan (Lvl 29) ums Leben gekommen. Zwar ist sie eine gute Mutter, doch fehlt ihr die Zeit, sich ausgiebig um ihr Gelege zu kümmern, und ihre Vertrauten sind eher auf einen wilden Kampf aus, als auf den Schutz der Eier. Doch nur noch drei oder vier der Hochland- (Lvl 27-28) und Alten Scharfzähne (Lvl 29) durchsuchen die Höhle nach möglichen Feinden.

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Telleia bringt für uns Licht ins Dunkel

Das Nest der Scharfzahnmatriarchin befindet sich in ihrer Höhle am Raptorgrat im Sumpfland. Doch räumt sie bei jedem ihrer Besuche das Gelege an einen anderen Ort, in der Hoffnung die Rudelmitglieder dort werden sich besser um es bemühen. Da dies, wie wir schon wissen, eine trügerische Hoffnung ist, ist das Scharfzähnige Jungtier nicht sicher, und wir sind zum Handeln gezwungen.

Während meiner Lehrzeit bei Unger Stattfort erfuhr ich von einer gefährlichen Höhle hoch im Norden vor Grim Batol. Diese ist nicht so leicht zu erreichen, wie das Gelege von Takk. Es gilt einen weiten Weg in Kauf zu nehmen. Von Menethil reist man in etwa drei Minuten an. Von der Zuflucht im Arathihochland geht es zwar schneller, jedoch gilt es hier die erhöhte Anreisezeit zu diesem Ort zu bedenken. Söhne und Töchter der Horde können nur über das Arathihochland anreisen. Sie kommen von Hammerfall in fast vier Minuten an den Eingang der Höhle.

schwarzes-torDer kürzeste Weg bis Hammerfall ist der mit einem Todesritter über das Schwarze Tor.

Im Sumpfland reitet man am besten auf dem Hügel der Düsterschmiede hinter Balgaras Zelt auf den östlichen Hang. Die Höhle öffnet sich dann hinter einer Baumgruppe zu eurer Linken.

Sumpfland IVIhr findet das Nest, wenn ihr dem mit Geröll übersähten Gang in die Höhle folgt und im ersten Raum mit den beiden Säulen den linken der drei Wege wählt. Ihr folgt dem langen Gang, der euch schließlich in eine Höhle mit einem Wasserloch bringt. Dort sind drei kleinere Plateaus. Zwischen den beiden rechts vom Wasserloch ist der erste Punkt, an dem ihr nachsehen solltet. Findet ihr es dort nicht, geht zwischen dem linken und dem hinteren rechten Plateau durch und folgt dem kurzen Gang bis zu einer sehr großen Höhle.

sumpfland-iGleich beim Eintreten werdet ihr vor euch ein großes Plateau sehen, dass die gesammte Höhle beherrscht. Rechts von euch beginnt der Aufgang, so dass ihr bequem zum zweiten Punkt gelangen könnt. Habt ihr links von euch die Säule passiert, steht ihr an der Spitze des Plateaus und dort ist der zweite Punkt. Weder von der rechten Seite noch von vorne kann man diesen Ort erklimmen, auch ist es nicht möglich das Jungtier von unten aus dem Nest zu holen. Sehr ihr euch um, werdet ihr vor euch den Beginn eines Aufgangs sehen und rechts einen kleinen Durchlass.

Sumpfland IIIAm Besten springt ihr von dem Absatz einfach runter, denn der dritte Anlaufpunkt befindet sich genau gegenüber. Ihr könnt ihn von dem Plateau aus sogar schon sehen. Vor euch seht ihr den nach rechts abgehenden Gang, der euch sanft ansteigend wieder zu dem Raum mit den zwei Säulen führen würde. Direkt vor euch sind zwei riesige Gesteinsbrocken, und zwischen diesen Beiden legt die Matriarchin ihr Nest ab. Ihr braucht nicht einmal bis zu der Stelle zu laufen, um zu sehen, ob es da ist oder nicht.

Sumpfland IIDurch den kleinen Durchlass in der rechten Wand der großen Höhle kommt man in eine Kleinere. Ein Vorsprung erhebt sich zu eurer Linken, der jedoch leicht zu erklimmen ist. Auf ihm ist das Nest zu finden. Geht ihr nun durch den abgehenden kurzen Gang, steht ihr wieder im ersten Raum. Zwischen den zwei Säulen durch geht es gegenüber in den Gang, der euch aus der Höhle wieder herausführt.

Bedenkt bitte, dass die in der Höhle lebenden Scharfzähne auch zwischendurch ihre Runden drehen. Mit niedrigstufigen Sammlern solltet ihr nicht an einer Stelle stehen bleiben, an der eine dieser Patroullien vorbei kommt. Der beste Punkt zum Abstellen ist die Spitze des großen Plateaus. Hier trifft man wenn, dann nur auf einen Gegner und kann gleich zwei Stellen, an denen das Nest sein könnte, überblicken. Sollte die Scharfzahnmatriarchin selbst an dieser Ort stehen, müsst ihr damit rechnen, dass sie immer im Kampf um Hilfe rufen wird. Seid also auf die anstürmenden Verteidiger gefasst.

Hinweis: Die Hochlandscharfzähne sind zwar klein, haben aber eine erstaunlich große aggro range.

Entweder ihr geht beim Ablaufen eine vollständige Runde, dann am besten mit dem Uhrzeigersinn, oder ihr werft je nur einen kurzen Blick von der Haupthöhle in die Angrenzenden. Und damit ihr alles besser findet, habe ich natürlich auch diesmal eine Karte für euch erstellt. Da eine Karte vom Sumpfland allein nicht reichen dürfte, findet ihr dazu eine Innenansicht der Höhle am Raptorgrat. Der obere Pfeil bezeichnet den Übergang hinter Balgaras Zelt, der untere einen anderen Zugang auf den Raptorengrat, der direkt auf den Höhleneingang zuführt.

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Auch das Scharfzähnige Jungtier bedarf der Pflege und Fürsorge, nachdem es aus dem Nest der Scharfzahnmatriarchin geholt wurde. Achtet bitte darauf es nur mit wirklich guten, sprich vor allem dicken, Handschuhen zu füttern. Ich bin sicher, dass ihr schon bald das bekannte Aufleuchten um euch sehen werdet. Ab und zu brüllt das Jungtier wie die Mama. Vielleicht möchte es schon mal für später üben, wenn es die Leitung der Scharfzähne im Sumpfland übernimmt und alle zur Raison rufen muss. Im Gegensatz zum Springenden Jungtier beißt das Scharfzähnige immer, macht euch deswegen keine Sorgen, passt nur einfach auf eure Finger auf.

Pfeilschnelles Jungtier-2Was es sonst noch gibt

Sollten allgemeine Fragen offen sein, lest bitte erst Teil 1 aufmerksam durch.

Solltet ihr Teil 2 des Jungtierguides noch nicht kennen, schaut doch einmal rein, um zu sehen, was ihr zum Springenden Jungtier alles erfahren könnt.

Weiter geht es dann mit Teil 4 und dem etwas dunklerem, aber dafür um so wilderen Pfeilschnellen Jungtier.

Den Abschluss bildet Teil 5, in dem es um das Ravasaurusjungtier geht.

Das Kleingedruckte

Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.

Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.

Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt.

Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.

Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.

Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0

Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.

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