Wie ein Hobbit ein erstklassiger Beatboxer werden kann
Direkt zu Beginn ein wichtiger Hinweis: Der junge Mann um den es sich in diesem Blogbeitrag handelt, ist wohl kein Tolkienfan. Sein Spitzname hat nichts mit dem Hobbit meines Lieblingsautoren J.R.R. Tolkien zu tun, sondern mit dem Spitznamen seines Vaters (der mit Nachname Hobbs heißt) und weil sich der Nickname gut anhört. Allerdings führte mein persönliches Interesse am Beatboxing UND Tolkien dazu, daß ich auf den großartigen britischen Beatboxer aus Gloucester, Hobbit ,gestoßen bin, den ich hiermit vorstellen möchte.
Der junge Mann ist Anfang 20 und hat gerade erst den South West Heat der UK Beatbox Championships 2011 für sich entscheiden können. Trotz der jungen Jahre hat er schon einige Preise auf dem Kaminsims stehen und wird wohl im Augenblick als der zweibeste Beatboxer Großbritanniens gehandelt (ich bewerte das nicht, ich habe das lediglich mehrfach gelesen.) Was ihn in meinen Augen so interessant macht ist, daß er genreübergreifend Musik macht, also nicht nur mit Mikrofon und Verstärker einfach in einer Halle steht, sondern auch auf Tour geht mit außergewöhnlichen anderen Musikern. Wer einen schönen Überblick haben möchte, sollte den YouTube-Channel des Hobbit besuchen, hobbittv.com. Generelle Infos hat auch sein Label, mic(ism) zur Hand, und Hobbit ist natürlich auch auf Facebook.
Der absolute Hammer ist meines Erachtens dieses kleine Beatbox Game zwischen Hobbit, Marvill, und Reeps, die sich hier die Bälle nicht nur zuspielen, sondern ganze Mannschaften in Bewegung setzen. Big up!
Bildhinweis: Hobbit (c)




