
Kageeva Anthania
Die World of Warcraft Haustiere Springendes Jungtier, Scharfzähniges Jungtier, Pfeilschnelles Jungtier und Ravasaurusjungtier sind begehrte Jagdobjekte und so gut wie immer teuer im Auktionshaus zu finden. Damit auch ihr in den Genuss eines Raptorenbegleiters kommt, ohne gleich Hunderte von Gold ausgeben zu müssen, findet ihr in den fünf Teilen dieser Reihe eine genaue Anleitung ‘How to’. Doch zuerst stelle ich mich einmal vor.
Kageeva Anthania
Schon als Kind arbeitete ich jeden Sommer bei Katie Waidmann im Holzfällerlager des Osttals im Wald von Elwynn. Ich habe den Geruch im Stall geliebt, aber vor allem die Pferde hatten es mir angetan. Doch gleichzeitig versuchte ich so viel wie möglich über die Streuner und Waldbären der Gegend von den Holzfällern zu lernen. Zuhause betrieb meine Mutter eine Katzenzucht.
Später ging ich bei Hemet Nesingwary Jr. in die Ausbildung. Viel habe ich von ihm gelernt, und weit sind wir gereist. Einmal hat er mich sogar mit zu seinem Vater in die Scherbenwelt genommen! Aber auch wenn mir klar ist, dass man Wildvorkommen in vielen Gebieten kontrollieren muss und sich ausbreitende Krankheiten bekämpfen, so war es mir doch immer mehr ein Anliegen Tiere zu schützen.
Nach meiner Zeit im Schlingendorntal wurde ich Stallbursche bei Merideth Carlson, die mich je zwei Wochen Lehrzeit bei Herrn Stattfort und Herrn MacVince ableisten lies. Sie meinte, ich müsse auch mal die Meinung von Männern zum Thema Tiere kennenlernen. Als hätte ich diese bei Hemet Jr. nicht oft genug zu hören bekommen! Meine weitere Ausbildung absolvierte ich dann bei Breanni. Sie lehrte mich die Pflege und Aufzucht von Jungtieren, Welpen und Schlüpflingen.

Bei Donni mit ihrer Katze Mrs. Norris und dem Kater Chuck
Nun streife ich durch ganz Azeroth, immer auf der Suche nach dem nächsten seltenen Tier, was sich zu schützen lohnt, wobei das meiner bescheidenen Meinung nach eigentlich alle sind. Selten trifft man mich bei meiner Schwester Donni an, die die Katzenzucht unserer Mutter übernommen hat. Doch die ruhige Zeit bei ihr lässt mich nur um so schneller wieder den Ruf der Wildnis hören.
Telleia Flüsterschlucht
Eine unschätzbare Hilfe bei meiner Arbeit ist Telleia Flüsterschlucht. Ich lernte sie während meiner Arbeit bei Breanni kennen, als sie dort ihre Schwester besuchte. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch, und schnell tauschten wir unsere Erfahrungen aus.

Telleia mit ihrer Schwester
Sie ist eine hervoragende Jägerin, die sich nie entmütigen lässt. Trotz ihres eher zierlichen Äußeren steckt unbändige Kraft in ihr. Alle Aufgaben, denen ich aufgrund meiner Herkunft, meines Volkes, oder meines Könnens nicht gewachsen war, hat sie mit Feuereifer erfüllt und mir genauestens Bericht erstattet. Sie ist ein unschätzbares Juwel, auch wenn sie zu meiner Nesterjagd nur einen geringen, wenn auch wichtigen Beitrag geleistet hat.
Nach dieser kleinen Einleitung setze ich mich jetzt auf ein Glas Süderstader Prickelmost mit euch hin, und wir sprechen über die Nesterjagd.
Allgemeines
Mit Patch 3.3. der World of Warcraft Erweiterung Wrath of the Lich King wurde eine Änderung in Bezug auf die vier niedlichen Raptorenjungtiere vorgenommen, die bis zu diesem Zeitpunkt von verschiedenen rare mobs gedropped wurden.
Patchnotes 3.3.0.
Abschnitt: Gegenstände
- Jungtiere: Springende, Huschende, Scharfzähnige und Ravasaurusjungtiere können nicht länger bei den entsprechenden seltenen Kreaturen gefunden werden. Stattdessen spawnen jetzt seltene Nester, die diese Jungtiere beherbergen. So kann das springende Jungtier beispielsweise ab sofort in Takks Nest gefunden werden und nicht mehr bei Takk dem Springer.
Ob diese Änderung eingeführt wurde, um das Abfarmen der rare mobs mittels Addons wie Silverdragon zu verhindern, ist unklar. Möglich wäre auch, dass damit die Spieler des angepassten Levels wenigstens ab und zu mal die Chance auf die grünen Gegenstände haben, was nun, da die vielen Twinks der Jäger und Sammler das Interesse an Takk und seinen Leidensgenossen verloren haben, durchaus wieder möglich ist. Natürlich wäre mir der Artenschutz das Liebste, auch Raptoren haben eine Daseinsberechtigung!
Was auch immer Blizzard zu dieser Änderung bewogen hat, sie ist da und nun ist es an mir euch weiterzugeben, wie ihr an die begehrten Jungtiere kommt, was es zu beachten gilt und vor allem natürlich, wo ihr die Nester genau findet.
Auf zur Nesterjagd
Wie lassen sich die Nester finden?
Die ehrliche Antwort lautet:
- Alleine nur durch Zufall
- Mit etwas Unterstützung mit viel Glück
- Mit diesem Guide ohne Schwierigkeiten
Hinweis I: Die Schatzsucher-Funktion der Zwerge lässt die Nester nicht wie durch Zauberhand auf der Minimap erscheinen.
Hinweis II: In keinem meiner Guides werdet ihr Koordinaten finden. Wenn ihr stupiden Zahlen hinterherrennen wollt, lasst euch nicht aufhalten, aber sucht dann bitte nicht nach einem Guide, sondern nach einer einfachen Auflistung. Alles andere wären Perlen vor die Säue (was nicht persönlich zu nehmen ist).
Woran erkenne ich die Nester
Auch wenn seit neuestem die halbe Welt schimmert, blinkt und Geräusche macht, damit man auch ja kein Vorkommen, Blütlein oder gar einen Schwarm übersieht, ist diese Unart noch nicht bis zu den Raptoren durchgedrungen. Sie legen weiterhin ihre Nester, ohne sie mit Glitzer zu verziehren. Wenn man nicht weiß, wo die Nester sind, bemerkt man als aufmerksamer Spieler vielleicht nur, dass da etwas ist, was sich sonst nicht dort befindet.

Geht man mit dem Cursor über eines der Nester, erscheint wenn man zu weit weg ist, das übliche Rädchen in Grau und wie bekannt in Gold, wenn man nah genug dran steht, um das Nest genauer untersuchen zu können. Dazu steht rechts unten der Hinweis, um wessen Nest es sich da genau handelt.
Das Spawnverhalten der Nester

Ich mit einem der Nester
Die Nester haben feste Plätze, an denen sie immer wieder erscheinen.
Die Nester erscheinen nach keinem geregelten Muster. Es kann sein, dass ein Nest drei Mal in Folge an exakt dem gleichen Punkt erscheint, wie schon die Male davor.
Das Nest erscheint nach dem Aufheben des Jungtieres in der Zeit etwa zwischen drei und neun Stunden später.
Das Erscheinen der Nester ist völlig unabhängig vom Erscheinen der früher zugehörigen rare mobs. Diese beeinflussen das spawnen in keinster Weise. Die einzige Verbindung ist, dass die Nester in der unmittelbaren Nähe einiger Spawnpunkte der rare mobs erscheinen.
Ob die Nester nach einer Zeit verschwinden, kann ich euch leider nicht sagen. Meinen diesbezüglichen Selbstversuch habe ich nach zweieinhalb Stunden gähnend abgebrochen.
Das Farmen an den Spawnpunkten
Das Schwierige an der Sache ist nicht allein die Standorte zu kennen, es muss auch der richtige Zeitpunkt sein.
Natürlich kann man abwarten, ob an einer bestimmten Stelle ein Nest erscheint Tatsache ist aber, dass es für jedes Nest mindestens vier Spawnpunkte gibt. Wenn man also an Punkt a) sitzt und artig wartet, findet ein anderer Spieler das Nest an Punkt b).

Tipp von Kageeva: Geduld ist eine Tugend
Läuft, beziehungsweise reitet man die einzelnen Punkte ununterbrochen ab, wird einem nicht nur schrecklich langweilig und die Gildenkollegen halten einen für völlig durch, man verliert auch schnell die Lust an der Sache und genau dann, wenn man sich auslogged, wird das Nest erscheinen. Das Nest weiß es, ihr wisst es, und die ganze Nacht wird einen das nerven.
Die praktikabelste Lösung ist, an jede der vier möglichen Orte einen Twink aufzustellen, der bei so gut wie jedem Umloggen während eurer Spielzeit eine Runde dreht. Das dauert im Schnitt etwa 8 Min, lässt sich also sogar während der Raidpause bewerkstelligen. Hat einer von ihnen ein Nest gefunden, wird mindestens die nächsten drei Stunden an dieser Stelle nichts mehr passieren.
Wer ist am schnellsten
Der wichtigste Punkt ist: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Es bringt nichts, wenn ihr ein Nest seht, es aber nicht rechtzeitig erreicht. Unnötige Kämpfe sind also eher zu meiden, vor allem da die meisten Raptoren einen Schlag beherrschen, mit dem sie euch benommen machen können. Die direkte Folge davon ist, dass ein Anderer euer Nest vor euch erreicht.
Wenn ihr allerdings schon im Kampf seid, das Nest liegt aber direkt in eurer Nähe, zögert nicht hinzurennen und es zu untersuchen! Die Jungtiere können auch wärend des Kampfes geborgen werden.

Übersicht zu den Gegenständen
Zur Wahl der Sammler ist zu sagen, dass sowohl alle Paladine ab Stufe 62 als auch unheilige Todesritter die Möglichkeit haben schneller zu reiten als jeder andere. Der Paladin schafft das durch seine Aura des Kreuzfahrers, der Todesritter nutzt ab Stufe 70 die Unheilige Präsenz und skillt am Besten noch im unheiligen Baum Der Tod reit’. Der skill ist bereits während der Anfangsquesten locker zu erreichen, so dass ein frisch gebackener Todesritter als Sammeler eingesetzt werden kann. Und so ledern diese Klassen alle anderen auf Dauer ab. Apropos Leder! Spieler in den Stufen 69 und 70 können sich die Reitgerte eines Lederverarbeiters zunutze machen und für die Stufen darunter ist mit den Mithrilsporen vorgesorgt. Außerdem gäbe es da noch die Karotte am Stiel, die man als Questbelohnung für das töten von Gahz’rilla bekommt. In den unteren Stufen ab Level 16 bis 20 haben die Jäger, Schamanen und Druiden durch den Aspekt des Geparden, den Geisterwolf und die Reisegestalt einen Vorteil vor den anderen Klassen, da sie durch diese draußen schneller laufen können.
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In Innenräumen sind diese veränderten Gestalten des Schamanen und Druiden jedoch nutzlos. Deswegen empfehle ich für die Höhle im Sumpfland am Raptorgrat entweder einen Todesritter, Jäger, Magier, Paladin, Schurken, oder einen Druiden.
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Der Todesritter behällt in der Unheiligen Präsenz das erhöhnte Bewegungstempo auch in Innenräumen bei.
Der Jäger kann seinen mit Stufe 16 erlernten Aspekt des Geparden mit Stufe 21 durch die Wahl seines Skills weiter ausbauen. Im Tierherrschafts-Baum ist es ihm möglich mit den in Orientierung (2/2) investierten Talentpunkten sein Bewegungstempo noch einmal zu steigern. Zwar funktioniert der Aspekt drinnen wie draußen, jedoch hat er keinen Einfluss auf das Reittempo, da er beim Aufsteigen verschwindet.
Der Magier kann ab Stufe 20 alle 15 Sekunden seinen Zauber Blinzeln wirken und so einige Meter gut machen.
Mit einem Paladin der mit geskilltem Streben nach Gerechtigkeit sein Bewegungstempo ab Stufe 21 um 15% erhöht lässt sich ebenso zu Fuß in die Höhle ziehen.
Der Schurke kann durch das Sprinten Zeit gutmachen, durch Verstohlenheit unsichtbar vor der Nase der Gegner herumschleichen oder beides kombinieren. Mit geskillter Tarnung (3/3) im Täuschungs-Baum wird das Bewegungstempo deutlich erhöht, und dazu setzt sich die Abklingzeit von Verstohlenheit runter. Außerdem kann der Schurke die ab Stufe 15 nutzbare Glyphe ‘Sprinten’ verwenden, die das Tempo noch einmal erhöht.
Durch den richtigen skill kann der Druide die Bewegungsgeschwindigkeit in Katzengestalt anheben, dazu genügen 12 Talentpunkte im Wilder Kampf-Baum. Dabei wäre noch zu beachten, dass beim skillen auf dem Weg zur Schnelligkeit der Wildnis (2/2) für das erhöhte Bewegungstempo unbedingt auch Instinkt der Wildnis (3/3) mitgenommen werden sollte. Dies macht das Schleichen deutlich sicherer.

Übersicht zu den Klassen
Auch wenn jede der drei letztgenannten Klassen schon mit Stufe 21 die nötigen Fähigkeiten besitzt, rate ich dennoch dringend davon ab schon so früh zu der Höhle aufzubrechen. Die Scharfzähne vor Ort haben einen deutlich höheren Level, dazu später mehr, und sind nicht zimperlich was das Zerreißen von mutigen, aber dummen Jungspunden angeht.
Lasst euch nicht verunsichern! Auch wenn an einem möglichen Spawnpunkt tote Raptoren herumliegen, muss das nicht bedeuten, dass schon jemand das Nest gefunden hat. An den meisten dieser Stellen können normale Quests absolviert werden. Einzige Ausnahme bildet die Höhle der Scharfzahnmatriarchin, doch auch da sind mir Spieler begegnet, die einfach nur die Raptoren umgehauen haben, ohne das neben ihnen liegende Nest zu beachten.
Auch besteht die Möglichkeit, dass ein Farmbot auf seinen Stufe xy Erfolg hinarbeitet. Diese Pest levelt ja bekanntlich nur durch das erlegen von Mobs. Also nicht verzagen, trotzdem eine Runde drehen.
Wie die Nester aussehen
Es gibt eine Vielzahl von Gelegen in Azeroth. Hier einige Beispiele:
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Wie man sieht liegen einige der Gelege einfach auf dem Boden, andere sind mit Zusammengescharrtem etwas vor dem Wegrollen geschützt. Weitere liegen in einer natürlichen oder auch von den Tieren geschaffenen Mulde, und wieder andere liegen in einem richtigen Nest. Die Nester, nach denen ihr Ausschau halten müsst, ähneln denen auf meinem letzten Bild.
Dabei gilt es zu beachten, dass das letzte Bild bei einer meiner Reisen in die Höhlen des Wehklagens aufgenommen wurde. Das Nest ist also ein wirklich gut Ausgeleuchtetes auf sauberem, glatten Untergrund. Die Nester von Takk, der Scharfzahnmatriarchin, Pfeil und der Ravasaurusmatriarchin sind in keinster Weise so gut zu erkennen. So haben die Gräser, aus denen Pfeil sein Nest baut, exakt die gleiche Färbung wie der Boden, auf dem es liegt, es ist also nur schwer auszumachen.
Ein Beispiel dafür seht ihr ja in der achten Abbildung dieses Artikels.
Was man mitbringen muss
Wichtig sind zwei Dinge.
Ihr müsst eine Stufe haben, die nicht zu weit unter der der umherstreifenden Wildtiere liegt. Diese greifen immer gerne an, wenn man gerade dabei ist auf ein Nest zuzurennen, im Versuch schneller zu sein als ein Anderer, der aber nicht von den Viechern kurz vor dem Ziel totgeschlagen wird.
Im Einzelnen also haben die Gegenden Wildtiere im Bereich:
- Brachland: Stufe 13-19
- Sumpfland: Stufe 27-31
- Düstermarschen: Stufe 35-38
- Krater von Un’Goro: Stufe 49-51
Man muss keine Stufenanforderung erfüllen, um die Jungtiere aus den Nestern zu holen. Es gibt auch keinen Skill, der irgendetwas begünstigen würde.
Das Zweite, was man braucht, und das ist wirklich unerlässlich, ist ein freier Inventarplatz. Klingt simpel, ist es auch. Vor allem mit der super Möglichkeit von Blizzard sich die freien Inventarplätze anzeigen zu lassen. Da steht man dann nicht plötzlich nur mit seiner Standardtasche ausgestattet da, die bis oben hin voll mit Raptorenjungtieren keinen Platz für Weitere bietet.
In einem solchen Fall würde es helfen, entweder Ingenieur zu sein und einen Briefkasten auf zu stellen (Skill 425), oder einen Argentumknappen beziehungsweise einen Argentumgrunzling mit Pony zu besitzen. Ich schweife wieder ab, aber so haben wir am Anfang und am Ende Pferde. Außerdem ist mein Glas leer.

Alle vier Jungtiere aus den Nestern zusammen
Am Ende eurer eigenen Nesterjagd werdet ihr voller Stolz und Zuversicht einem neuen Ziel ins Auge blicken können. Denn dann habt ihr euch eine schöne Gruppe von Begleitern selbst erarbeitet und könnt voller stolz auf jedes einzelne herunterblicken. Nebenbei packt euch vielleicht ja auch die Lust anderen zumindest die Freude des Besitzers zu ermöglichen. In jedem dieser Nester liegen mehrere Eier, es sind also genug für Alle da. Sucht sie, findet sie und helft dabei, die Jungtiere Azeroths aufzuziehen, damit die Artenvielfalt erhalten bleibt.
Wie es weiter geht
Um die Nester selber sehen zu können, müsst ihr nur weiter zu Teil 2 gehen und damit zum Springenden Jungtier.
Sollte euch das Scharfzähnige Jungtier jedoch mehr interessieren, seht euch dieses in Teil 3 an.
Auch das Pfeilschnelle Jungtier ist einen Blick wert. Ihm wende ich mich in Teil 4 zu.
Am Ende dieses Guides widme ich mich Teil 5 und damit dem Ravasaurusjungtier.
So sieht ein Platzhalter aus.
Das Kleingedruckte
Copyright: Ich habe, wie ihr bestimmt bemerkt habt, eine Menge Arbeit und Zeit in diesen Guide gesteckt. Ich habe das für euch getan, denn ich weiß all diese Sachen ja. Seid also bitte so nett und kopiert weder den ganzen Text noch Teile daraus einfach irgendwo rein. Setzt ihn nicht auf eure eigene Homepage oder schreibt ihn ab. Natürlich könnt ihr diesen Guide nach Herzenslust verlinken.
Auch wenn ich die Rechte an meinem Text habe, liegen alle Rechte zum Spiel, dessen Inhalten und den Abbildungen bei Blizzard.
Erweiterung: Wenn ihr noch weitere Stellen kennt an denen Nester erscheinen, und ihr bereit seid euer Wissen zu teilen, dann schreibt mir eine Mail an Kageeva.Anthania(at)macrobee(Punkt)de, an die ihr entweder einen guten Screenshot anhängen oder eine genaue Beschreibung beifügen könnt. Am Besten wäre natürlich beides!
Fehler: Jeder Mensch macht Fehler. Solltet ihr also einen solchen finden, fühlt euch frei die Verbesserung in den Kommentaren zu schreiben. Nur so kann dieser Guide besser werden.
Werbung: Unsere Seite finanzieren wir ein bißchen durch die Werbung. Leider lässt uns Google keine Wahl, was sie genau einbinden. Auch wenn ich strikt gegen Goldkäufe etc. bin, kann ich diesbezügliche Werbung nicht unterdrücken. Das tut mir sehr leid, und deswegen möchte ich mich dafür bei euch entschuldigen.
Stand dieses Guides: World of Warcraft – Wrath of the Lich King – Patch 3.3.0
Sollten zukünftige Veränderungen am Inhalt, den Klassenfähigkeiten oder sonstigen Dingen diesen Guide fehlerhaft machen, sollte sich z.B. mit Cataclysm etwas an den Klassenfähigkeiten ändern, bitte ich Nachsicht zu üben.
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