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Vier aktuelle Rezensionen auf Phantastik-Couch.de
Als Freiberufler sollte man regelmäßig darauf hinweisen, daß man “veröffentlicht” wurde, und das hole ich hiermit nach. In der Dezemberausgabe der Phantastik-Couch.de habe ich vier Rezensionen beigesteuert und würde mich freuen, wenn du dort mal vorbeischaust.
“Träume vom Wüstenplaneten.” Frank und Brian Herbert mit Kevin J. Anderson
Was »Der Herr der Ringe« für die Fantasy ist, das ist »Der Wüstenplanet«-Zyklus für die Science Fiction. Dieser Vergleich wird häufig herangezogen, um den neuen Lesern nahezubringen, wie außergewöhnlich vielfältig, wie umfangreich die Romane des amerikanischen SciFi-Autoren Frank Herbert sind. Außerdem haben beide Autoren in ihren Söhnen Nachlaßverwalter gefunden, die auch viele Jahre nach dem Tod ihrer Väter noch Bücher rund um deren fantastische Welten veröffentlichen. Mit „Träume vom Wüstenplaneten“ ist gerade ein weiteres Buch aus dem »Dune-Zyklus« erschienen. Zur Rezension.
“Die Werwölfe.” Christoph Hardebusch
Der junge Cavaliere von Otranto, Niccolo Viviani, hat sein Herz an die bezaubernde Valentine verloren und hofft sie zu heiraten. Doch sein Vater, der Conte Viviani, bestimmt für ihn eine Karriere beim Militär. Die Idylle seiner toskanischen Heimat scheint ein jähes Ende zu finden, doch Niccolo darf noch eine „Grand Tour“ machen – sich die Hörner abstoßen, etwas von der Welt sehen, wie es sich für einen Adligen zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts gehört. Aber seine Gedanken sind nur bei Valentine, die er in ihre schweizerische Heimat begleitet, bevor es zum Regimentsdienst gehen soll. Als er das malerische Dorf in der Nähe von Genf erreicht, lernt er einen außergewöhnlichen englischen Dichter und seine Freunde kennen, mit deren Ruf es nicht weit her ist: Lord Byron schert sich nicht um gesellschaftliche Zwänge. Was Niccolo aber noch nicht weiß, ist, dass Byron und seine Freunde mehr sind, als es den Anschein hat. Sie sind anders. Sie wollen ihn in ihr Rudel aufnehmen. Zur Rezension.
“Mary Wickford.” Fabrice Colin
Mary Campbell wächst als Waise in einem amerikanischen Nonnenkloster auf. Als sie 1723 im Alter von siebzehn Jahren dessen schützende Mauern verläßt, erfährt sie, daß ihr richtiger Name Wickford ist. Außerdem erhält sie ein Amulett, von dem eine besondere Macht ausgeht, und ein Gemälde, das ihr als Geschenk hinterlassen worden war. In einem Puritanerdorf namens Old Haven an der Ostküste findet sie eine Anstellung beim örtlichen Pastor und ahnt noch nicht, daß dies kein Zufall ist. Sie war schon hundert Mal an diesem Ort – in ihren Träumen. Zur Rezension.
“Die Karte von Mittelerde.” Brian Sibley und John Howe
Wer Mittelerde betreten will, der kann sich vieler Wege bedienen, aber der einfachste und direkteste Weg ist sicherlich „Die Karte von Tolkiens Mittelerde“. Brian Sibley und John Howe haben sich zusammengetan, um dem Tolkienleser einen kurzweiligen und informativen Zugang zur fantastischen Welt des „Herr der Ringe“ zu bieten. Die Stuttgarter Hobbit Presse im Hause Klett-Cotta hat nun eine neue Fassung des beliebten Reiseführers herausgebracht. Zur Rezension.




